Referenzprojekte

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  • OPC Unified Architecture ist ein offener Kommunikationsstandard für den Datenaustausch in der industriellen Automatisierung. In vielen Forschungsprojekten haben wir bereits erfolgreich OPC UA genutzt, um effizient aus Maschinendaten Mehrwerte zu generieren. In der Industrie werden die Vorteile von OPC UA jedoch häufig noch nicht genutzt. Wir wollen OPC UA in die Praxis bringen und Unternehmen dabei unterstützen, von der Technologie zu profitieren.

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  • Im Projekt KausalAssist wird an der Kombination von Wissen mit datengetriebenen Erkenntnissen über erklärbare KI-Methoden geforscht. Ziel ist ein erklärbares KI-System für das Fehlermanagement komplexer Anlagen. Im Fokus steht die Entwicklung eines gerichteten Graphen, der domänenspezifisches Wissen mit KI-Erkenntnissen zu einem digitalen Maschinenverständnis kombiniert. Der Graph stellt über Kausalbeziehungen die erlernten Erkenntnisse mensch- und maschinenlesbar dar und legt als erklärbares KI-System die Basis für das Fehlermanagement komplexer Fertigungsanlagen.

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  • © iStock/Thitichaya Yajampa

    OPC UA verspricht eine hohe Interoperabilität zwischen Maschinen, Sensoren und Softwarekomponenten. In der Praxis kann das jedoch nur durch Verständigung auf gemeinsame Informationsmodelle und deren konsequente Umsetzung erreicht werden. Die Standardisierung neuer Informationsmodelle als sogenannte Companion Specifications (CS) schreitet konsequent voran, während die breite Anwendung der Modelle in der Praxis noch auf sich warten lässt. Die benötigte Tiefe an Expertise und der Arbeitsaufwand einer guten Informationsmodellierung ist insbesondere durch KMU aktuell fast nicht leistbar. Im Forschungsprojekt CLOU sollen digitale Werkzeuge entwickelt werden, welche OPC-UA-Modellierungs-Know-how einfach zugänglich machen.

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  • Mit dem Arbeitskreis »Virtuelle Inbetriebnahme« bieten wir eine Plattform für den fachlichen Austausch und die Vernetzung von ExpertInnen aus Industrie, Forschung und Entwicklung. Anhand konkreter Anwendungsfälle identifizieren wir gemeinsam Herausforderungen und erarbeiten Best Practices. Wir entwickeln praxisrelevante Lösungen, die direkt in Ihren betrieblichen Alltag implementiert werden können. Durch den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit aller Stakeholder können wir unsere Kompetenzen im Bereich des digitalen Anlagenzwillings und der virtuellen Inbetriebnahme ausbauen und so neue Anwendungsbereiche erschließen.

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  • Mit Hilfe einer Virtuellen Inbetriebnahme (VIBN) ist es Ihnen möglich, Steuerungsfunktionen unabhängig von der realen Maschine in Betrieb zu nehmen und zu überprüfen. Dazu erstellen wir Ihnen einen virtuellen Maschinenzwilling, der in einer 3D-Simulation das Systemverhalten 1:1 abbildet. So können die Steuerungsinbetriebnahme und deren Test parallel zum Hardwareaufbau der Anlagen erfolgen und eine Zeit- und Kostenersparnis hervorrufen.

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  • Ziel des Verbundvorhabens ist das Weiterentwickeln und Qualifizieren naturfaserbasierter SMC-Halbzeuge (NF-SMC) und deren biobasierter Matrix (duroplastisches Reaktivharz), um insbesondere den hohen Anforderungen im Bereich des Brandschutzes im Transportsektor - mit Fokus auf Schienenfahrzeuge - gerecht zu werden und gleichzeitig eine großtechnische Herstellung und Verarbeitung zu ermöglichen.

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  • Durch den zunehmenden Einsatz erneuerbarer Energien treten in immer höherem Maß zeitliche Leistungsschwankungen bei der Energieerzeugung auf. Aufgrund dieser Schwankungen ergibt sich ein hoher Bedarf an Systemen, die es ermöglichen, die Leistungsfähigkeit von Anlagen zur Energieerzeugung zu verbessern, Energie auch über große Zeiträume zu speichern und Stromnetze gegenüber kurzzeitigen Schwankungen zu stabilisieren. Das Projekt »Leichtbau und Energietechnik – LuE« hat zum Ziel, flexible und effiziente Systeme zur Energieerzeugung und -speicherung zu erforschen und zu entwickeln, die durch Einsatz von Faserverbund-Leichtbaustrukturen eine deutlich gesteigerte Leistungsfähigkeit erfahren.

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  • Im Vorhaben wird eine hochgenaue, mobile Fertigungseinheit zur Nachbearbeitung von ortsunveränderlichen Großbauteilen mit bis zu 10m² großen Bearbeitungsflächen entwickelt. Der Vorteil dieser Maschinentechnik resultiert aus der höchst effektiven und ressourcen-effizienten Umsetzung der Bearbeitungsvorgänge direkt am Standort der entsprechenden Werkstücke ohne aufwändige Transportmaßnahmen.

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  • Im Rahmen des Forschungsvorhabens »Verfahrensvergleich zur Formgebung metallischer Bipolarplatten« konnten grundlegende Erkenntnisse über die Wirkzusammenhänge und Grenzen des Hohlprägewalzens von metallischen Bipolarplatten aus Edelstahlfolie erarbeitet werden. Das bisher wenig erforschte Verfahren bietet die Möglichkeit, höhere Produktionsraten als die derzeit eingesetzten Verfahren Hohlprägen und Blechhochdruckumformen zu erreichen.

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