Referenzprojekte

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  • Das Fraunhofer IWU verbessert die Genauigkeit von Industrierobotern durch optische Vermessung, geometrische und kinematische Modellierung sowie die Bereitstellung eines kalibrierten Robotermodells. Die Lösung eignet sich insbesondere für Präzisionsanwendungen in der Metallverarbeitung, Automobilindustrie, Luftfahrt und im Maschinenbau.

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  • Enhance Europe erschließt das bisher kaum genutzte Potenzial von Straßenflächen zur Gewinnung erneuerbarer Wärme. In Asphalt integrierte Kollektorsysteme wandeln Sonnenenergie in nutzbare thermische Energie um und schaffen so eine innovative Verbindung zwischen Verkehrs- und Gebäudeinfrastruktur für klimaneutrale Städte.

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  • © iStock/Thitichaya Yajampa

    OPC UA verspricht eine hohe Interoperabilität zwischen Maschinen, Sensoren und Softwarekomponenten. In der Praxis kann das jedoch nur durch Verständigung auf gemeinsame Informationsmodelle und deren konsequente Umsetzung erreicht werden. Die Standardisierung neuer Informationsmodelle als sogenannte Companion Specifications (CS) schreitet konsequent voran, während die breite Anwendung der Modelle in der Praxis noch auf sich warten lässt. Die benötigte Tiefe an Expertise und der Arbeitsaufwand einer guten Informationsmodellierung ist insbesondere durch KMU aktuell fast nicht leistbar. Im Forschungsprojekt CLOU sollen digitale Werkzeuge entwickelt werden, welche OPC-UA-Modellierungs-Know-how einfach zugänglich machen.

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  • Ziel des Projektvorhabens VascuGuard ist es, eine datenbankbasierte, automatisierte und kontinuierliche Überwachung von Lappentransplantaten zu ermöglichen, um Komplikationen frühzeitig zu detektieren und dadurch eine Schädigung bzw. den Verlust des Lappens zu verhindern. Das System wertet hierzu selbstständig aufgezeichnete Messgrößen aus und gibt dem medizinischen Fachpersonal notwendige Informationen zum Zustand des Lappens zurück.

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  • Das Verbundprojekt INAK entwickelt ein interaktives, nutzerzentriertes Assistenzsystem für die Knochenchirurgie im Kopfbereich. Es entsteht ein datengetriebener Lösungsansatz, der chirurgische Fräsprozesse analysiert und Operateurinnen und Operateure in kritischen Bearbeitungssituationen unterstützt. Ziel ist es, die Sicherheit bei Eingriffen im sensiblen Schädelbereich zu erhöhen, Belastungen für Patientinnen und Patienten zu reduzieren und die chirurgische Prozessführung besser nachvollziehbar zu machen.

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  • Hohe Variantenvielfalt, kleine Losgrößen und wechselnde Anforderungen erschweren den wirtschaftlichen Einsatz klassischer Automatisierungslösungen. Schon geringe Unterschiede bei Produkten oder Prozessen führen zu hohem Anpassungs- und Engineeringaufwand. Im Projekt wird eine intelligente, robotergestützte Automatisierungslösung entwickelt, die sich mithilfe von KI, Kamerasensorik und agentenbasierter Intelligenz selbstständig an neue Produkte und Prozessbedingungen anpasst.

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  • Das Forschungsnetzwerk SKR vereint die fragmentierte Robotik-Forschung in Sachsen zu einem integrierten und kohärenten Verbund. Das Ziel ist dabei, die sächsische Industrie und Wissenschaft langfristig zu stärken und ganzheitliche Lösungen zu entwickeln.

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  • Das Projekt KOPRA hat sich die Steigerung der Attraktivität und Wirtschaftlichkeit der für den Ofenbau hochinteressanten C/C-Verbundwerkstoffe zum Ziel gemacht. Unter Verwendung des Pultrusionsverfahrens entstehen kohlenstofffaserverstärkte Phenolharz-Profile, die anschließend in C/C- und C/C-SiC-Verbundwerkstoffe überführt werden. Mit einem Chargiergestell-Demonstrator sollen die Vorteile der neuen Fertigungsroute aufgezeigt werden.

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