Referenzprojekte

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  • © KI-generiertes Bild

    Im Forschungsprojekt sollen das zerstörungsfreie, laserbasierte Entlöten von elektrischen Komponenten untersucht sowie Strategien zur Automatisierung des Prozesses erforscht werden. Durch die Entwicklung eines Prozesses mit hoher Prozessgeschwindigkeit sollen neue Business-Cases erschlossen und somit die Kreislaufwirtschaft elektrischer Komponenten vorangetrieben werden.

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  • Im Projekt KausalAssist wird an der Kombination von Wissen mit datengetriebenen Erkenntnissen über erklärbare KI-Methoden geforscht. Ziel ist ein erklärbares KI-System für das Fehlermanagement komplexer Anlagen. Im Fokus steht die Entwicklung eines gerichteten Graphen, der domänenspezifisches Wissen mit KI-Erkenntnissen zu einem digitalen Maschinenverständnis kombiniert. Der Graph stellt über Kausalbeziehungen die erlernten Erkenntnisse mensch- und maschinenlesbar dar und legt als erklärbares KI-System die Basis für das Fehlermanagement komplexer Fertigungsanlagen.

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  • Cotto4Cut untersucht Schneidtechnologien für den bio-basierten Werkstoff Cottonid und ermittelt geeignete Prozessparameter für eine hohe Schnittflächenqualität, geringe Risskantenempfindlichkeit und hohe Ermüdungsfestigkeit. Im Fokus stehen homogenes und laminiertes Cottonid sowie die Eignung verschiedener Trennverfahren für die industrielle Fertigung.

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  • 3D-FiberTrain ist ein Forschungsprojekt zur Entwicklung einer werkzeuglosen Fertigungskette für großformatige thermoplastische Faserverbundbauteile. Die Prozesskette verbindet Large Scale Additive Manufacturing (LSAM), gezielte Endlosfaserverstärkung, FEM-basierte Bauteilauslegung, Topologieoptimierung und automatisierte spanende Nachbearbeitung. Die Technologie wurde anhand von Demonstratorbauteilen für den Schienenfahrzeugbau, unter anderem für den Hochgeschwindigkeitszug ICE 3neo, erprobt.

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  • Mit der Vergrößerung der Modellpalette der Fahrzeughersteller (Pkw, Nfz) bei gleichzeitiger Stagnation der Gesamtfahrzeugproduktion in Europa sinken die Stückzahlen der Blechbauteile je Derivat. Der Einsatz von Groß- und Gigagussteilen senkt zusätzlich den Bedarf an Blechteilen, so dass die konventionellen Fertigungsverfahren (Tiefziehen) in Presswerken an eine Wirtschaftlichkeitsgrenze gelangen, da sich die hohen Kosten bauteilspezifischer Umformwerkzeuge nur über hohe Stückzahlen amortisieren lassen.

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  • In-Trace ist ein Forschungsprojekt zur markerfreien Identifikation von Blechbauteilen. Elektromagnetische Messverfahren erfassen charakteristische intrinsische Materialeigenschaften eines Bauteils. Aus den Messdaten wird ein individueller Material-Fingerprint erzeugt, der zur Identifikation des Bauteils und damit zur durchgängigen Rückverfolgbarkeit (Traceability) genutzt werden kann.

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  • ECOHEAT ist ein Forschungsprojekt zur Entwicklung energieeffizienter Erwärmungsstrategien für das Presshärten dicker Blechzuschnitte. Im Mittelpunkt stehen dicke Patchbleche, die lokal zur Verstärkung von Karosseriebauteilen eingesetzt werden. Durch eine gezielte Kombination aus Induktionserwärmung und konventioneller Ofenerwärmung soll der Energiebedarf beim Presshärten um mehr als 30% gesenkt und gleichzeitig eine hohe Bauteilfestigkeit erreicht werden.

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