Presseinformationen

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  • Langjähriger Einsatz für die deutsch-israelische Kooperation / 2022

    Prof. Rafael Wertheim mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

    07. Juli 2022

    Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer überreicht heute Professor Rafael Wertheim das Bundesverdienstkreuz am Bande. Die Bundesrepublik Deutschland ehrt damit Prof. Wertheims jahrzehntelangen Einsatz für die deutsch-israelische Kooperation.

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  • Fraunhofer-Forschende legen Expertise im Auftrag der acatech vor / 2022

    Flexibel und produktiv – Matrixproduktionssysteme machen Fabriken fit für die Zukunft

    06. Juli 2022

    Wie können Hersteller schneller auf globale Krisen reagieren, mit Lieferengpässen zurechtkommen und gleichzeitig auf individuelle Kundenwünsche eingehen? Im Auftrag der acatech haben Fraunhofer-Forschende untersucht, inwieweit cyberphysische Matrixproduktionssysteme Unternehmen helfen können, die Herausforderungen zu bewältigen.

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  • Fraunhofer IWU auf der automatica, 21. Juni – 24. Juni 2022, Halle A4, Stand 411 / 2022

    In jeder Werkstatt ein Roboter: Intuitive Programmierung, maximale Sicherheit und fehlerfreie Qualität machen den Einsatz ab Stückzahl 1 interessant

    15. Juni 2022

    Roboter lohnen sich nur für die Großserienfertigung in Industriebetrieben, müssen aufwendig von hochspezialisierten Technikern programmiert werden und sind unflexibel: das war gestern. Auf der automatica zeigt das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU, dass es auch ganz anders geht. Die Vision: Jede(r) muss einen Roboter programmieren können, und das muss so schnell und unkompliziert funktionieren, dass sich der Einsatz des maschinellen Helfers auch für eine einzelne Anwendung lohnt, die kein weiteres Mal benötigt wird – wie die Lackierung eines handgefertigten Unikats. Die Idee dabei: der Mensch kann sich ganz auf das konzentrieren, was er besonders gut kann (das Einzelstück fertigen), der Roboter nimmt ihm weniger wertschöpfende, unangenehme, zeitraubende oder nicht ergonomische Tätigkeiten ab (wie in unserem Beispiel das Lackieren).

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  • Fraunhofer IWU, Fraunhofer IESE und University of British Columbia / 2022

    Fraunhofer und UBC vereinbaren Kooperation zur digitalen Transformation in der Industrie

    01. Juni 2022

    Die Fraunhofer-Institute für Experimentelles Software Engineering IESE sowie Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU sowie die Faculty of Applied Sciences (APSC) an der University of British Columbia, UBC, haben im April 2022 eine Rahmenvereinbarung für eine Forschungszusammenarbeit im Bereich der digitalen Transformation in der Industrie unterzeichnet. Den Schwerpunkt der Zusammenarbeit soll die Digitalisierung von Maschinen, Prozessen, der erforderlichen Infrastruktur und letztlich die digitale Transformation von Unternehmen im produzierenden Gewerbe bilden.

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  • Vom 30. Mai bis 2. Juni 2022 präsentiert das Fraunhofer IWU auf der Hannover Messe Lösungsansätze für bezahlbaren grünen Wasserstoff, zeigt wie adaptive Prozessketten die industrielle Produktion auf ein neues Niveau heben und präsentiert leistungsstarke Softrobotik-Lösungen für Pflege und Haushalt. Forschende zeigen, wie intuitive Programmierung Robotik fit macht für vielfältige Anwendungsszenarien in Industrie und Handwerk.

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  • Fraunhofer ADDITIV auf der Rapid.Tech 3D / 2022

    Innovatives Standkonzept / Fraunhofer Fachforum am 18. Mai 2022

    03. Mai 2022

    In Halle 2, Stand 2-417 erwartet die Messebesucher ein innovatives Standkonzept des Fraunhofer Kompetenzfelds Additive Fertigung, welches die Exponate buchstäblich »greifbar« werden lässt. Die Palette der Exponate reicht von laser-pulverbettbasierter additiver Fertigung (LPBF), über Multimaterial-3D-Druck und Funktionswerkstoffe bis hin zu neuen Designideen, die mittels neuer additiver Fertigungsverfahren möglich sind. Im Fachforum spielt das pulverbettbasierte Laserschmelzen ebenfalls eine zentrale Rolle.

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  • Fraunhofer auf der Hannover Messe 2022 / 2022

    Referenzfabrik.H2 – Elektrolyseur- und Brennstoffzellenproduktion der Zukunft

    Forschung Kompakt / 02. Mai 2022

    Wasserstoff ist ein Schlüsselelement der Energiewende. Damit sich Wasserstoff als Energieträger flächendeckend durchsetzen kann, gilt es ihn zu marktwirtschaftlichen Preisen, in ausreichender Menge und klimaneutral herzustellen und mit hoher CO2-Minderungsquote zu verwenden. Dafür sind kostengünstige, robuste Wasserstoffsysteme – Elektrolyseur und Brennstoffzelle – erforderlich. Um diese zukünftig in industrieller Serie zu produzieren, stellt die »Referenzfabrik.H2« sowohl ein Design zur Orientierung als auch einen Baukasten mit neuen sowie spezifisch weiterentwickelten Technologien bereit. Dies soll zur wirtschaftlich tragfähigen Produktion von Elektrolyseur bzw. Brennstoffzelle beitragen, deren Marktdurchbruch beschleunigen und die Kosten für Wasserstoff massiv senken. Die Referenzfabrik.H2 wird erstmalig vom 30. Mai bis 2. Juni auf der Hannover Messe 2022 am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 5, Stand A06 präsentiert.

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  • Fraunhofer auf der Hannover Messe Preview 2022 / 2022

    Sichere und leistungsstarke Robotik für menschennahe Aufgaben

    Presseinformation / 16. März 2022 / 16. März 2022

    Beim Rasenmähen haben wir uns schon an ihre Unterstützung gewöhnt – bei anderen menschennahen Aufgaben etwa in Haushalt oder Pflege gibt es bislang kaum Ansätze für Roboter. Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU vereint mit Hilfe neuartiger schaltbarer Steifigkeiten in den Robotern die benötigte Kraft mit der nötigen Sicherheit. Auf der Hannover Messe Preview am 16. März 2022 und auf der Hannover Messe vom 30. Mai bis 2. Juni 2022 stellen die Forschenden einen Roboterarm vor, der Menschen künftig in ihrem unmittelbaren Umfeld unterstützen kann.

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  • Gemeinsame Pressemitteilung des Fraunhofer IWU und des Fraunhofer IWES / 2022

    Sächsische H2-Strategie: Fraunhofer-Institute wirken als Katalysatoren

    26. Januar 2022

    Sachsens Kabinett hat am 18.1.2022 die Sächsische Wasserstoffstrategie veröffentlicht. Grüner Wasserstoff soll bereits 2030 in Sachsen einen Beitrag zu Defossilisierung des Energiesystems leisten. Eine Wasserstoffwirtschaft mit möglichst geschlossenen, sächsischen Wertschöpfungsketten aufbauen – das ist das erklärte Ziel. Damit wird ein großer Beitrag zum Strukturwandel geleistet und neue, hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen. Sachsen hat sich vorgenommen, Technologieführer und damit Anziehungspunkt für Investitionen und Ansiedlungen zu werden. Die starke Aufstellung im Bereich Forschung ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

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  • Zahlreiche Mitgliedsinstitute des ›Fraunhofer Kompetenzfelds Additive Fertigung‹ präsentieren ihre neuesten Forschungsergebnisse vom 16. bis 19. November auf der Messe ›formnext‹ in Frankfurt am Main. Sie überzeugen mit großer Anwendungsvielfalt in der Luft- und Raumfahrt, der Biomedizintechnik, im Automobilbau und der Energietechnik. Eine Reihe von Exponaten sind mit unterschiedlichen additiven Verfahren aus Kupfer gefertigt und werden u. a. als thermische Funktionskomponenten eingesetzt. Das Thermo¬management technischer Systeme lässt sich somit deutlich effizienter gestalten – bei gleichzeitig verringertem Bauraumbedarf. Ein weiterer Schwerpunkt der Präsentation sind filigrane Strukturen und programmierbare Materialien mit außergewöhnlichen Eigenschaften: So kann beispielsweise das Verformungsverhalten von Bauteilen anforderungsgerecht gestaltet und variiert werden. Das funktioniert während der elastischen Verformung mit einer veränderlichen Steifigkeit oder durch Querausdehnungseffekte auxetischer Materialien. Weitere Exponate veranschaulichen den industriellen 3D-Druck mit Keramik und Hartmetallen. Die Exponate sind in Halle 12.0, Stand D41 zu finden.

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