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  • Sensorintegration macht Produktion schneller und sicherer / 2020

    Premiere für intelligente Industrie-Greifer aus dem 3D-Drucker auf dem Additive Manufacturing Forum Berlin

    9.3.2020

    Die nächste Generation moderner Industrie-Greifer denkt mit und wird passgenau nach Kundenwünschen hergestellt. Das gelingt durch die Integration von Sensoren zur Druck- oder Temperaturmessung schon während der Fertigung der Greifer im 3D-Drucker. Produktionsanlagen und Fabriken werden dadurch effizienter, flexibler und sicherer. Auf dem 4. Additive Manufacturing Forum am 11. und 12. März 2020 in Berlin zeigen Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Prototypen der neuen Greifer-Generation und erläutern Interessenten aus der Industrie die Anwendungsmöglichkeiten.

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  • Hannover Messe Preview 2020: Alternative Antriebe / 2020

    Neue Herzen für Brennstoffzellen - Fraunhofer IWU forscht an zukunftsfähiger Serienproduktion

    12.2.2020

    Am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU entsteht moderne Fertigungstechnologie für Brennstoffzellen-Antriebe. Ziel ist die schnelle und günstige Produktion in Großserie. Dafür konzentrieren sich die IWU-Forscherinnen und -Forscher in einem ersten Schritt direkt aufs Herz dieser Antriebe und arbeiten an Möglichkeiten, Bipolarplatten aus dünnen Metallfolien herzustellen. Auf der Hannover Messe präsentiert das Fraunhofer IWU diese und weitere zukunftsträchtige Forschungsaktivitäten zu Brennstoffzellenantrieben mit dem Rennwagen Silberhummel®. Vorab gibt es für Journalistinnen und Journalisten die Highlights auf der Hannover Messe Preview am 12. Februar 2020 in Halle 19.

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  • Gemeinsame Pressemitteilung von Energy Saxony / 2020

    Vielfältige Einsatzpotentiale von Wasserstoff in der Lausitz

    27.1.2020

    Wasserstoff bietet die Möglichkeit, den Energiebedarf in der Lausitz bereits bis 2030 signifikant zu dekarbonisieren. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie, die das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU heute anlässlich der Lausitzer Energiefachtagung am DEKRA Lausitzring vorgestellt hat. Unter Betrachtung aller potentiellen Wasserstoffverbraucher könnte bis 2030 der Gesamtbedarf an Wasserstoff in der Wirtschaftsregion Lausitz auf ca. 160.000 Tonnen pro Jahr ansteigen.

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  • Auch 2019 ist das Fraunhofer IWU auf der internationalen Fachmesse für Blechbearbeitung Blechexpo in Stuttgart vom 5. bis 8. November vertreten. Auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 3, Stand 3241 zeigen die Forscher am Beispiel des Konzeptfahrzeugs Silberhummel®, wie man die wirtschaftliche Produktion kleinster Stückzahlen realisiert. Zudem wird eine mobile Bearbeitungsmaschine vorgestellt, mit der komplexe Großbauteile wesentlich kostengünstiger und zeitsparender bearbeitet werden können. Darüber hinaus präsentiert sich das Fraunhofer IWU bei seinem Projektpartner Anchor Lamina in Halle 4, Stand 4212 mit einem intelligenten Gleitlagerversuchsstand.

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  • EMO 2019: Zukunft muss produziert werden l Daten – Menschen – Fertigung / 2019

    Fraunhofer IWU bietet einsatzfertige Industrie-4.0-Lösungen

    28.8.2019

    © momentphoto.de / Bonss / Fraunhofer IWU

    Experten sind sich einig: Wer die steigende Variantenvielfalt und Produktindividualisierung wirtschaftlich managen will, muss ganzheitlich denken und IT-gestützt komplexe Produktionssysteme beherrschen. Wie das funktionieren kann, zeigen die Wissenschaftler des Fraunhofer IWU und der TU Chemnitz gemeinsam anhand einsatzfertiger Industrie-4.0-Lösungen auf der EMO 2019 in Hannover.

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  • DFG-Sonderforschungsbereich / 2019

    Chemnitz unter Spitzenstandorten der Werkzeugmaschinenforschung

    23.5.2019

    Die Technische Universität Chemnitz und das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU gehören zu den Leuchttürmen der Werkzeugmaschinen-Forschung in Deutschland. Das hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) am 23. Mai 2019 mit der Fortsetzung ihrer Förderung des Sonderforschungsbereichs/Transregio (SFB/TRR) 96 „Thermo-energetische Gestaltung von Werkzeugmaschinen“ bestätigt. Der SFB/TRR wird nun bereits in der dritten Runde weitergefördert, die DFG wird in den kommenden vier Jahren rund 10 Millionen Euro an Forschungsgeldern in die beteiligten Standorte Chemnitz, Aachen und Dresden investieren.

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  • Sonderpreis zum 54. Bundeswettbewerb Jugend forscht / 2019

    Sonnensammler Leon Cornelius Schmidt fliegt in die Sonne

    20.5.2019

    Leon Cornelius Schmidt vom Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen hat beim 54. Bundeswettbewerb Jugend forscht in Chemnitz den Sonderpreis der Bundespateninstitution Fraunhofer IWU gewonnen: eine ganz besondere Forschungsreise in drei Städte, unter anderem in die Sonne nach Barcelona. Der 18-jährige Abiturient entwickelte im Bereich Technik ein Verfahren, mit dem sich Produktionsfehler bei der Herstellung biegsamer Solarzellen aufspüren lassen. Der Titel der Arbeit: »Flexible Sonnensammler«. Gestiftet wird der Sonderpreis der Bundespateninstitution gemeinsam mit dem Premiumsponsor Siemens und dem besonderen Unterstützer Volkswagen.

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  • Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Chemnitz ausgezeichnet / 2019

    Bundespräsident Steinmeier ehrt die Jugend forscht Bundessieger 2019

    19.5.2019

    © Stiftung Jugend forscht e.V./Fraunhofer IWU

    Die Siegerinnen und Sieger des 54. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht stehen fest. Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer in der Messe Chemnitz ausgezeichnet. Das diesjährige Bundesfinale, an dem 190 junge MINT-Talente mit 111 innovativen Forschungsprojekten teilnahmen, wurde gemeinsam ausgerichtet vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU als Bundespateninstitution und der Stiftung Jugend forscht e. V. Premiumpartner des Bundeswettbewerbs 2019 war die Siemens AG. Als Unterstützer engagierten sich insbesondere der Freistaat Sachsen, die Stadt Chemnitz und die Volkswagen AG.

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  • 54. Bundeswettbewerb Jugend forscht in Chemnitz / 2019

    Siemens und Fraunhofer IWU laden Öffentlichkeit zum »Dialog mit der Zukunft« ein

    13.5.2019

    Das Fraunhofer IWU als Bundespateninstitution und Premiumpartner Siemens laden anlässlich des 54. Bundeswettbewerbs Jugend forscht zum »Dialog mit der Zukunft« nach Chemnitz ein: Jeder, der gerne erfahren möchte, was Forscher antreibt und welche Geschichten hinter Erfindungen stehen, kann während des Bundeswettbewerbs am 17. und 18. Mai das Zelt der Innovationen auf der Messe Chemnitz besuchen. Gehen Sie virtuell auf Stippvisite in die Stadt der Zukunft oder in die maritime Industrie. Erleben Sie den schnellsten 3D-Drucker der Welt live und gestalten Sie virtuell den Produktionsprozess in einer Schokoladenfabrik bis hin zum fertigen Produkt. Unternehmen Sie eine Reise in die Zukunft der Arbeit und agieren Sie mittels VR-Brille mit einem Industrieroboter. Oder lauschen Sie in der virtuellen Realität den Klängen eines Avatar-Orchesters.

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