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  • Das digitale Fraunhofer-Event im Herbst / 2020

    Fraunhofer IWU mit breitem Spektrum technischer Lösungen bei den »Fraunhofer Solution Days 2020«

    19. Oktober 2020

    Maschinen- und Anlagenbau, vernetzte Produktionsprozesse und Brennstoffzellenantriebe – in diesen Forschungsfeldern präsentiert das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU vom 26. bis 29. Oktober 2020 neue technologische Lösungen für die Produktion. Im Mittelpunkt stehen neben Optimierungsmöglichkeiten für Werkzeugmaschinen und spanende Verfahren auch die Mehrwerte der Digitalisierung bei Umform- und Fügeverfahren. Ebenso angesprochen werden Interessenten an industriellem Highspeed-3DDruck und effizientem Condition Monitoring. Neu entwickelte Umformprozesse für Bipolarplatten markieren zudem einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur kohlendioxidfreien Mobilität. Den Rahmen dafür bieten in Zeiten von Corona die »Fraunhofer Solution Days 2020«. Die Forschenden des Fraunhofer IWU begegnen Besucherinnen und Besuchern dabei in einer virtuellen Messeumgebung mit spannenden Innovationen, Live-Chats, Vorträgen und Themen-Workshops.

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  • Gemeinsame Pressemitteilung des Fraunhofer IWU, der TU Chemnitz und HZwo e.V. / 2020

    Impuls aus Chemnitz: Sachsen soll Vorreiter bei der Wasserstoff-Technologie werden

    16. Oktober 2020

    Das Spitzentreffen »HZwo CONNECT« in Chemnitz bringt Politik, Industrie und Forschung für ein gemeinsames Ziel zusammen: Sachsen soll Vorreiter bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie werden. Technologieoffenheit, Standardsetzung und grüne Wasserstoff-Quellen sind zentrale Erfolgsfaktoren.

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  • Gemeinsame Pressemitteilung des Fraunhofer IWU, der TU Chemnitz und HZwo e.V. / 2020

    Am Donnerstag werden die Weichen für Sachsens Wasserstoffstrategie gestellt: Ministerpräsident Kretschmer trifft Industrie und Forschung in Chemnitz

    12. Oktober 2020

    Ostdeutsches Energieforum in Leipzig, Jahreskongress der Automobilindustrie in Zwickau und HZwo CONNECT in Chemnitz – in dieser Woche geht es um die Zukunft von Energie, Mobilität und Wirtschaft in Sachsen: Elektroboom oder Wasserstoff-Mekka? Ein Höhepunkt: Auf der »HZwo CONNECT« am 15. Oktober 2020 ab 10:30 Uhr im Carlowitz Congresscenter Chemnitz diskutiert der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer mit Entscheidern aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft die Zielrichtung der Sächsischen Wasserstoffstrategie und der Mobilitätswende.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU hat Professor Dr.-Ing. Martin Dix zum neuen Institutsleiter berufen. Seit dem 1. Oktober 2020 führt er dort den Wissenschaftsbereich »Werkzeugmaschinen, Produktionssysteme und Zerspanungstechnik«. Zugleich übernimmt Professor Dix in Personalunion die Professur für »Produktionssysteme und -prozesse« an der Fakultät für Maschinenbau der Technischen Universität Chemnitz.

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  • Gemeinsame Pressemitteilung Freistaat Sachsen, LEAG, Fraunhofer und TU Chemnitz / 2020

    Boxberg soll Forschungsstandort für »grüne« Carbonfasern werden

    16. September 2020

    Mit der Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung und der wissenschaftlichen Kompetenz des Exzellenzclusters MERGE »Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen« der TU Chemnitz, des Fraunhofer-Institutes für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU und des Fraunhofer Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP soll der Kraftwerksstandort Boxberg in den kommenden Jahren eine neue Zukunftsperspektive im Bereich der Forschung und Nutzung von Carbonfasern bekommen. Eine entsprechende Absichtserklärung haben die Lausitz Energie Kraftwerke AG und Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG), das Staatsministerium für Regionalentwicklung und die drei Wissenschaftseinrichtungen am heutigen Mittwoch, 16. September, in Boxberg unterzeichnet.

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  • Weiterbildungsangebot »Smart Production Professional« / 2020

    Digitale Werkzeuge nutzen: »Wer jetzt nicht auf smarte Produktionstechnik setzt, verliert den Anschluss«

    10. September 2020

    Im November startet ein Weiterbildungsangebot für kleine und mittlere Unternehmen, die mit digitalen Werkzeugen und neuen Materialien intelligenter produzieren möchten: »Smart Production Professional« In drei aufeinander aufbauenden Modulen geht es u.a. um Sensorintegration, Überwachungstechnik, Maschinelles Lernen, Prozesskettenoptimierung, Digitale Zwillinge, Funktionswerkstoffe und den 3D-Druck – immer anhand konkreter Anwendungsbeispiele und Live-Demonstrationen aus der Praxis. Die Unternehmen profitieren dabei von aktuellen Forschungsergebnissen und dem Know-how des Leistungszentrums »Smart Production & Materials«, in dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von vier Fraunhofer-Instituten sowie der TU Dresden und der TU Chemnitz arbeiten. Sie unterstützen Unternehmen bei der entscheidenden Frage: Wie kann ich mit intelligenten Verfahren wirtschaftlicher produzieren?

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  • Spatenstich für Erweiterung des Fraunhofer-Kunststoffzentrums Oberlausitz / 2020

    Forschungsstandort Zittau wächst deutlich: »Impulsgeber für Innovationen und Strukturwandel«

    21. August 2020

    Mit einem feierlichen Spatenstich begann heute, am »Tag der Oberlausitz«, ein neues Kapitel für den Forschungsstandort Zittau: Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU baut bis 2022 sein Kunststoffzentrum auf eine Fläche von über 700 Quadratmeter aus. Sechs Millionen Euro fließen in die Erweiterung des Technikums mit hochmodernen Verarbeitungsmaschinen und Analysegeräten. Die Forschungsbereiche Leichtbau, additive Fertigung und Automatisierung werden damit deutlich ausgebaut. Rund 70 Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Politik informierten sich vor Ort – unter strenger Einhaltung der Corona-Vorschriften – über die aktuellen und zukünftigen Forschungsprojekte rund um Windräder, robotergestützten 3D-Druck und ein geplantes Wasserstoffshuttle für die Lausitz.

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  • Fraunhofer erweitert Standort in der Oberlausitz / 2020

    Mehr Raum für Kunststoffanwendungen im Dreiländereck

    14. August 2020

    Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU investiert in die Erweiterung seines Kunststoffzentrums in Zittau. Für sechs Millionen Euro entsteht bis 2022 die Erweiterung des jetzigen Technikums zu einer großen Forschungshalle mit hochmodernen Verarbeitungsmaschinen und Analysegeräten. Die Forschungsbereiche Leichtbau, industrieller 3D-Druck und Automatisierung werden damit deutlich ausgebaut. Medienvertreterinnen und -vertreter sind am 21. August 2020 zum symbolischen Spatenstich mit Ministerpräsident Michael Kretschmer, Fraunhofer-Präsident Professor Reimund Neugebauer, Zittaus Oberbürgermeister Thomas Zenker und dem Geschäftsführer des Kunststoffunternehmens Lakowa, Ralf Liebscher, eingeladen.

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  • Zertifizierung von Robotern beschleunigen / 2020

    Digitaler Zwilling erlaubt virtuelle Sicherheitstests von Produktionsanlagen

    16. Juli 2020

    Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU beschleunigen die Inbetriebnahme von Robotern in Produktionsanlagen. Zusammen mit dem Start-Up coboworx aus Dresden haben sie einen Weg gefunden, die Zeit für aufwändige Zertifizierungen zu verkürzen, mit denen die Sicherheit der Beschäftigten gewährleistet wird. Die Sicherheitstests finden mit einem sogenannten »Digitalen Zwilling« virtuell statt. Die reale Anlage muss dafür noch nicht aufgebaut sein, denn alle Roboterbewegungen werden am Computer abbildet. Zertifizierungen können so optimal vorbereitet werden.

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  • Technologieschub für kleine und mittelständische Unternehmen / 2020

    Fraunhofer: Robotik sichert Produktivität trotz Fachkräftemangels

    16. Juli 2020

    Autonome Roboter sichern bei kleinen und mittelständischen Unternehmen die Produktivität. Der zunehmende Fachkräftemangel kann so kompensiert werden – und Auftragsspitzen lassen sich besser bewältigen. Möglich wird das durch die Entwicklungsarbeit des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Kooperation mit der Industrie-Partner GmbH aus Coswig in Sachsen: Ein mobiler »Robo Operator« bedient Werkzeugmaschinen mittels intelligenter Kamerasteuerung selbstständig und bietet damit eine Alternative für Zeiten, in denen gut ausgebildete Mitarbeitende fehlen.

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