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  • Ein exakt baugleiches Fahrzeug wird bei Premium-Automobilherstellern nur einmal pro Jahr gefertigt. Tendenz weiter sinkend. Zu individuell sind die Kundenwünsche nach bestimmten Ausstattungen wie Fahrer-Assistenzsystemen, Bedienelementen oder Innenraumbeleuchtungen. Deren Stromversorgung funktioniert bisher über Kabel, die aufwändig konfektioniert und als immer komplexere Kabelbäume von Hand verlegt werden müssen, beispielsweise in Autotüren. Die steigende Variantenvielfalt lässt sich so nicht mehr beherrschen. Eine Lösung haben jetzt Wissenschaftler des Fraunhofer IWU gemeinsam mit verschiedenen Partnern im Projekt GoBeyond 4.0 entwickelt: Leiterbahnen und Bedienelemente werden direkt auf die Bauteile gedruckt. So wird nicht nur die Flexibilität erhöht, auch das Gewicht des Endproduktes reduziert sich durch den Wegfall der Kabel deutlich. Diese und weitere Lösungen für die intelligente Produktion zeigen die Forscher auf der Hannover Messe, vom 1. bis 5. April 2019 am Stand der Fraunhofer-Allianz Adaptronik (Halle 2, Stand C22).

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  • Die additive Fertigung großvolumiger Kunststoffbauteile ist zeitaufwändig. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU haben nun mit SEAM (Screw Extrusion Additive Manufacturing) ein System und Verfahren entwickelt, das im Vergleich zum herkömmlichem 3D-Druck acht Mal schneller ist. Den ultraschnellen 3D-Drucker können Besucher vom 1. bis 5. April 2019 auf der Hannover Messe am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand C 22 in Aktion erleben.

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  • Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU haben eine neuartige Technologie entwickelt, dank derer die Zusammenarbeit mit industriellen Großrobotern fast so intuitiv funktioniert wie mit menschlichen Kollegen. Mit ihr können Roboter Gesten, Gesichter und Körperhaltungen erkennen, wodurch eine besonders sichere und effiziente Kooperation möglich wird. Auf der Hannover-Messe vom 1. bis 5. April 2019 (Halle17, Stand C24) stellt das Fraunhofer IWU die Entwicklung vor.

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  • Der digitale Wandel bringt nicht nur neue Technologien, Produkte und Geschäftsmodelle ins produzierende Gewerbe. Er revolutioniert auch die Art und Weise, wie dort künftig gearbeitet wird. Allen Veränderungen zum Trotz wird der Mensch der Souverän der Produktion bleiben. Davon ist Prof. Matthias Putz, Institutsleiter am Fraunhofer IWU, überzeugt. Konkrete Lösungen für die Arbeit der Zukunft stellt das Fraunhofer IWU in seinem Vortrag am 7. März beim Workshop »Arbeit 4.0 in Sachsen – Einblicke in die sächsische Unternehmenslandschaft« vor. Bei der Veranstaltung des VDI/VDE Technik + Innovation und des sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) präsentieren diese einem Fachpublikum die ersten Ergebnisse der Studie »Arbeit 4.0 – Wie gestalten sächsische Unternehmen (gute) digitale Arbeit?«.

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  • Kognitive Systeme und Künstliche Intelligenz sind Schlüsseltechnologien für die Wertschöpfung und ein entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit des Technologiestandorts Deutschland. Die Fraunhofer-Gesellschaft baut ihre Kompetenzen in diesem Bereich instituts- und institutionsübergreifend kontinuierlich weiter aus. Mit der Gründungsveranstaltung des Fraunhofer-Zentrums für Kognitive Produktionssysteme CPS am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Dresden sowie der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding (MoU) zwischen Fraunhofer und der Technischen Universität Dresden zur Gründung des Center for Explainable and Efficient AI Technologies CEE AI am 11. Februar hat die Fraunhofer-Gesellschaft gleich zwei neue Zentren zur Forschung dieser für den Standort Deutschland strategisch wichtigen Technologien auf den Weg gebracht.

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  • Bundeswettbewerb Jugend forscht / 2019

    Chemnitz zieht Deutschlands klügste Köpfe an

    24.1.2019

    Vom 16. bis 19. Mai 2019 ist Chemnitz Austragungsort von Deutschlands bekanntestem wissenschaftlichen Nachwuchswettbewerb. Rund 200 Jungforscherinnen und Jungforscher präsentieren beim 54. Bundeswettbewerb Jugend forscht ihre Arbeiten auf dem Chemnitzer Messegelände der Jury. Die Ausstellung kann zudem am Samstagnachmittag auch von der interessierten Öffentlichkeit besichtigt werden. Höhepunkt des viertägigen Events ist die Siegerehrung mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und rund 1100 Gästen am 19. Mai. Bundespateninstitution und damit Gastgeber des Bundesfinales 2019 in Chemnitz ist das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU. Premiumpartner ist die Siemens AG. Unterstützt wird die Veranstaltung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, den Freistaat Sachsen und die Stadt Chemnitz.

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  • Sächsisches Brennstoffzellen-Cluster HZwo / 2018

    »Zukunftsträchtig und praxisnah«

    20.12.2018

    160 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Forschung und Politik kamen am 29. November zum ersten Technologieforum des sächsischen Innovationsclusters »HZwo – Antrieb für Sachsen« zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, Trends und Herausforderungen der Brennstoffzellentechnologie auszutauschen. Gastgeber war das IWU, das gemeinsam mit der Professur Alternative Fahrzeugantriebe an der TU Chemnitz sowie dem Kooperationspartner Energy Saxony e.V. das Innovationscluster leitet.

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  • Fraunhofer IWU: Additive Fertigungstechnik auf der Formnext 2018 / 2018

    Die neue Dimension des 3D-Drucks: Gitterstrukturen

    12.11.2018

    Oft stößt man in industriellen Anwendungen mit der Forderung nach schneller Fertigung bei gleichzeitig geringem Materialverbrauch und kostengünstiger Herstellung spätestens bei hochkomplexen Bauteilen an Grenzen. Dass das auch anders geht, zeigen Wissenschaftler des Fraunhofer IWU in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden mit einem richtungweisenden Ansatz zur Herstellung zellularer Strukturen. Gezeigt wird dieser erstmals exemplarisch anhand von Beispieldesigns auf der Messe Formnext in Frankfurt am Main vom 13. bis 16. November in Halle 3.0 am Stand E70.

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  • Intelligente Zerspanung / 2018

    Mit Ultraschall zur Produktivitätssteigerung

    1.11.2018

    Mit »PermaVib« haben die Wissenschaftler des Fraunhofer IWU ein Ultraschall-Schwingsystem für Bohr- und Fräswerkzeuge entwickelt, das vor allem die Zerspanung von Stahl und Aluminium perfektioniert. Auch Materialien wie faserverstärkte Kunststoffe und Keramiken lassen sich damit wesentlich leichter als bisher bearbeiten. Zudem verringert »PermaVib« drastisch den Werkzeugverschleiß sowie die Kräfte bei der Zerspanung. Im Einsatz zu erleben ist das innovative System am 22. November 2018 während des 4. Produktionstechnischen Gesprächs Dresden.

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