Presseinformationen

Stets informiert

Wenn Sie in unseren Presseverteiler aufgenommen werden möchten, senden Sie bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an presse@iwu.fraunhofer.de

 

Zurück
  • Das Fraunhofer Kompetenzfeld Additive Fertigung (Fraunhofer ADDITIV) ist mit einem vielseitigen Programm auf der rapid.tech 3D vertreten und gestaltet Inhalte aktiv mit. Es bietet mit einer Kombination aus Vorträgen »powered by Fraunhofer ADDITIV«, interaktiven Expert Tables sowie dem neuen Weiterbildungsformat der Short Courses zahlreiche Anknüpfungspunkte für Fachpublikum und Anwender.

    mehr Info
  • Der Platzbedarf einer Presse ist groß, die Betriebs- und Anschaffungskosten für Anlage und Werkzeuge sind enorm. Führt bei der Umformung von Präzisionsbauteilen tatsächlich kein Weg an einer Presse vorbei? Martin Wagner, Spezialist für Umformmaschinen, möchte im Projekt smartROLL den Gegenbeweis antreten. Mit den Projektpartnern teilt er die Überzeugung, dass komplexe Präzisionsbauteile wie Wärmetauscherplatten für Rechenzentren, Kühlplatten für Elektronik oder Steckerelemente in der Automobilindustrie künftig mit dem Hohlprägewalzen um bis zu 70 Prozent günstiger umgeformt werden können – ohne Qualitätseinbußen.

    mehr Info
  • Autonome Robotersysteme / 2026

    Perfekte Mensch-Maschine-Kooperation mit NeurOSmart

    FORSCHUNG KOMPAKT / 02. März 2026

    Wie gelingt intelligente Teamarbeit von Mensch und Roboter in der Produktion? Die Fraunhofer-Technologieplattform NeurOSmart verbindet Sensorik mit KI-gestützter Datenverarbeitung und energieeffizienten Chips, die die Arbeitsweise des menschlichen Gehirns nachahmen.

    mehr Info
  • Kreislaufwirtschaft – Papierverpackungen besser recyceln / 2026

    Papierverpackungen ohne Klebstoffe verschließen

    FORSCHUNG KOMPAKT / 02. März 2026

    Papierverpackungen bieten eine Reihe von Vorteilen gegenüber ihren Pendants aus Kunststoff: Sie zeichnen sich durch eine hohe Recyclingquote, geringere CO₂-Emissionen und niedrigere Entsorgungskosten aus. Allerdings lassen sie sich bislang nicht ohne zusätzliche Klebstoffe oder Kunststoffschichten verschließen – ein Nachteil für Herstellungs- und Recyclingprozesse. Im Projekt PAPURE entwickeln vier Fraunhofer-Institute ein laserbasiertes Verfahren, das komplett klebstofffreie Papierverpackungen ermöglicht.

    mehr Info
  • Klappern, Knacken und hochfrequente Schwingungen beeinträchtigen nicht nur den Komfort. Sie beeinflussen maßgeblich, wie die Qualität eines E-Bikes oder Performance-Rads im Premium-Segment wahrgenommen wird. Das Fraunhofer IWU und sein Entwicklungspartner bieten Herstellern von Bikes mit elektrischem Antrieb deshalb ein gemeinsames Prüf- und Entwicklungsprogramm an. In einem reflexionsarmen Raum am Fraunhofer IWU Dresden sind dank eines neu entwickelten Akustikprüfstands präzise akustische Untersuchungen möglich. Hersteller von E-Bikes können ihre Produkte mit dieser Testinfrastruktur schneller zur Serienreife bringen.

    mehr Info
  • Ein Verbrennungsmotor besteht in der Regel aus über 1000 Teilen und benötigt für die Kraftübertragung ein komplexes Getriebe. In Elektromotoren sind demgegenüber nur wenige hundert Teile verbaut, für die Kraftübertragung reicht meist eine einzige Fahrstufe. Viele Automobilhersteller beziehen wesentliche Komponenten und Teile für den Antriebsstrang von Zulieferern, die der Übergang zur Elektromobilität folglich besonders ›angeht‹. Der Transformationshub TuWAs hat für diese Unternehmen einen Baukasten aus Self-Assessment, Best Practices, E-Learnings und einem Trendradar entwickelt; dieser Fundus steht nun auch als mobiles Angebot zur Verfügung.

    mehr Info
  • Am 4. November brachte eine Ariane-6-Rakete erfolgreich den Erdbeobachtungssatelliten Sentinel-1D ins All. Künftig sollen die Starts der neuen Trägerrakete in enger Taktung erfolgen, damit Europa ein wichtiger Player in der Raumforschung bleiben kann. Ein perfekt synchronisiertes Produktionsnetzwerk, das Bauteile in höchster Präzision fertigt, ist für Luft- und Raumfahrtanwendungen essenziell. Sensorik kann dabei eine wichtige Rolle einnehmen, von der physischen Nachverfolgbarkeit der Teile bis hin zu Zustandsüberwachung und Qualitätsmanagement. Aber auch den Energieverbrauch in der Produktion macht leistungsfähige Sensorik besser beherrschbar.

    mehr Info
  • Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer (DTIHK) zeichnete am 11. November in Prag ein binationales Konsortium aus Fraunhofer IWU (Zittau), Technischer Universität Liberec sowie den Firmen Entry Engineering (Liberec), Lakowa GmbH (Wilthen) und RTT Automation GmbH (Zittau) für die herausragende, grenzübergreifende Zusammenarbeit im Rahmen eines anwendungsnahen Forschungsprojektes aus. Gemeinsam entwickeln die Partner Lösungen, um Fehler beim 3D-Druck großformatiger Bauteile mit ausgeklügelter Sensorik rechtzeitig zu erfassen und schnell zu korrigieren, bevor es zum Ausschuss kommt.

    mehr Info
  • H2-Transfertage in Chemnitz, 24. - 26. November 2025 / 2025

    Produktion von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen: Die Referenzfabrik.H2 ist fertiggestellt

    13. November 2025

    Die Preise müssen runter: Eine konsequente Reduzierung der CO₂-Emissionen ist ohne verbesserte Verfügbarkeit von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen schwer vorstellbar. Noch werden diese zentralen Wasserstoffsysteme in vergleichsweise geringen Stückzahlen produziert. Ein Grund dafür sind die Herstellkosten. Die vom Fraunhofer IWU orchestrierte Referenzfabrik.H2 setzt genau dort an: Sie schafft die Voraussetzungen für eine industrielle Massenproduktion und dafür geeignete Produktionssysteme. Zum Abschluss der Wasserstoffprojekte H2GO (Brennstoffzellen insbesondere für die Lastenmobilität) und FRHY (Elektrolyseurproduktion) sind nun alle Bausteine der Referenzfabrik.H2 verfügbar. Für die Industrie ergibt sich ein erhebliches Wertschöpfungspotenzial.

    mehr Info
  • Fraunhofer-Gemeinschaftsstand, Frankfurt am Main, 18. – 21. November, Halle 11, Stand D31 / 2025

    Fraunhofer IWU präsentiert neue Materialien für die additive Fertigung am selbst gedruckten Messestand

    12. November 2025

    Für Anwendungen in Luft- und Raumfahrt besonders gut geeignete, bislang aber in LPBF-Verfahren kaum eingesetzte Materialien sowie gedruckte Bauteile mit integrierten elektrischen Funktionen stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Auftritts auf der Formnext. Doch auch der Messestand selbst ist ein Hingucker: Er ist vollständig 3D-gedruckt, mit Elementen aus biokompostierbarem Kunststoff und recyclingfähigem Polypropylen. Nach der Messe hat das modulare System nicht ausgedient. Das hochwertige Messemobiliar wird, neu zusammengesetzt, für Präsentationszwecke am Fraunhofer IWU im Einsatz bleiben.

    mehr Info