Presseinformationen

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  • Mit einer neuen Technologie kann die Fertigung 3D-gedruckter Produkte effizienter gestaltet und Produktpiraterie besser verhindert werden. Das ermöglichen implantierte Codes, die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU entwickelt haben. Sie liegen unsichtbar im Inneren von Bauteilen. Das Anbringen von Identifizierungsmerkmalen oder Informations¬trägern entfällt. Angewendet in der Medizintechnik, sind damit künstliche Gelenke und andere Implantate in Zukunft über ihre gesamte Lebensdauer hinweg eindeutig identifizierbar. In einem Webinar am 9. Juni 2020 können sich interessierte Unternehmen und Gesundheits¬institutionen detailliert über die Technik der Einbringung sowie des Auslesens der Codes informieren und gemeinsam konkrete Einsatzmöglichkeiten erarbeiten.

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  • Erfolgreiche Industriekooperation im Leichtbau / 2020

    Metallschaum macht Elektro-Lastkraftwagen sicherer und umweltverträglicher

    13. Mai 2020

    Der schwedische Nutzfahrzeughersteller SCANIA nutzt neuartige Verkleidungen aus Metallschaum für die Batterien seiner Lastkraftwagen mit Elektroantrieb. Er greift dabei auf eine Technologie zurück, die aus einer Kooperation des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU mit dem Unternehmen Havel metal foam GmbH hervorgegangen ist. Elektroantriebe werden damit deutlich sicherer und umweltverträglicher, denn Metallschaum ist sehr leicht und bei Unfällen zugleich äußerst stabil. Er erleichtert außerdem die Temperaturregulierung und ist zu einhundert Prozent recyclingfähig. In einem Test prüft SCANIA nun Seitenabdeckungen aus Aluminium-Metallschaum auf ihre Eigenschaften unter realen Bedingungen.

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  • Das kognitive Internet als zentrale Schaltstelle der Industrie 4.0 / 2020

    Mit allen fünf Sinnen produzieren

    Forschung Kompakt / 01. April 2020

    Das industrielle Internet der Zukunft integriert Technologien, die die kognitiven Fähigkeiten des Menschen nachahmen, z. B. unsere Fähigkeit zu planen, uns zu orientieren und zu lernen. Das Fraunhofer-Cluster of Excellence Cognitive Internet Technologies CCIT arbeitet daran, dass die Vision des kognitiven Internets Wirklichkeit wird.

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  • Legierung mit Gedächtnis / 2020

    Ablage im Auto per Fingerzeig formen

    Forschung Kompakt / 01. April 2020

    Werden Ablageflächen im Auto nicht genutzt, sind sie wahre Staubfänger. Ohne sie wird es jedoch auch schwierig: Wo sonst sollte man Sonnenbrille, Taschentücher und Parkscheibe verstauen? Eine neuartige Ablagefläche des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU versteckt sich im Armaturenbrett und bildet sich nur dann, wenn sie benötigt wird. Besonders praktisch ist das bei Car-Sharing-Fahrzeugen.

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  • Sensorintegration macht Produktion schneller und sicherer / 2020

    Premiere für intelligente Industrie-Greifer aus dem 3D-Drucker auf dem Additive Manufacturing Forum Berlin

    09. März 2020

    Die nächste Generation moderner Industrie-Greifer denkt mit und wird passgenau nach Kundenwünschen hergestellt. Das gelingt durch die Integration von Sensoren zur Druck- oder Temperaturmessung schon während der Fertigung der Greifer im 3D-Drucker. Produktionsanlagen und Fabriken werden dadurch effizienter, flexibler und sicherer. Auf dem 4. Additive Manufacturing Forum am 11. und 12. März 2020 in Berlin zeigen Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Prototypen der neuen Greifer-Generation und erläutern Interessenten aus der Industrie die Anwendungsmöglichkeiten.

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  • Hannover Messe Preview 2020: Alternative Antriebe / 2020

    Neue Herzen für Brennstoffzellen - Fraunhofer IWU forscht an zukunftsfähiger Serienproduktion

    12. Februar 2020

    Am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU entsteht moderne Fertigungstechnologie für Brennstoffzellen-Antriebe. Ziel ist die schnelle und günstige Produktion in Großserie. Dafür konzentrieren sich die IWU-Forscherinnen und -Forscher in einem ersten Schritt direkt aufs Herz dieser Antriebe und arbeiten an Möglichkeiten, Bipolarplatten aus dünnen Metallfolien herzustellen. Auf der Hannover Messe präsentiert das Fraunhofer IWU diese und weitere zukunftsträchtige Forschungsaktivitäten zu Brennstoffzellenantrieben mit dem Rennwagen Silberhummel®. Vorab gibt es für Journalistinnen und Journalisten die Highlights auf der Hannover Messe Preview am 12. Februar 2020 in Halle 19.

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  • Gemeinsame Pressemitteilung von Energy Saxony / 2020

    Vielfältige Einsatzpotentiale von Wasserstoff in der Lausitz

    27. Januar 2020

    Wasserstoff bietet die Möglichkeit, den Energiebedarf in der Lausitz bereits bis 2030 signifikant zu dekarbonisieren. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie, die das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU heute anlässlich der Lausitzer Energiefachtagung am DEKRA Lausitzring vorgestellt hat. Unter Betrachtung aller potentiellen Wasserstoffverbraucher könnte bis 2030 der Gesamtbedarf an Wasserstoff in der Wirtschaftsregion Lausitz auf ca. 160.000 Tonnen pro Jahr ansteigen.

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  • Auch 2019 ist das Fraunhofer IWU auf der internationalen Fachmesse für Blechbearbeitung Blechexpo in Stuttgart vom 5. bis 8. November vertreten. Auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 3, Stand 3241 zeigen die Forscher am Beispiel des Konzeptfahrzeugs Silberhummel®, wie man die wirtschaftliche Produktion kleinster Stückzahlen realisiert. Zudem wird eine mobile Bearbeitungsmaschine vorgestellt, mit der komplexe Großbauteile wesentlich kostengünstiger und zeitsparender bearbeitet werden können. Darüber hinaus präsentiert sich das Fraunhofer IWU bei seinem Projektpartner Anchor Lamina in Halle 4, Stand 4212 mit einem intelligenten Gleitlagerversuchsstand.

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  • EMO 2019: Zukunft muss produziert werden l Daten – Menschen – Fertigung / 2019

    Fraunhofer IWU bietet einsatzfertige Industrie-4.0-Lösungen

    28. August 2019

    © momentphoto.de / Bonss / Fraunhofer IWU

    Experten sind sich einig: Wer die steigende Variantenvielfalt und Produktindividualisierung wirtschaftlich managen will, muss ganzheitlich denken und IT-gestützt komplexe Produktionssysteme beherrschen. Wie das funktionieren kann, zeigen die Wissenschaftler des Fraunhofer IWU und der TU Chemnitz gemeinsam anhand einsatzfertiger Industrie-4.0-Lösungen auf der EMO 2019 in Hannover.

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  • DFG-Sonderforschungsbereich / 2019

    Chemnitz unter Spitzenstandorten der Werkzeugmaschinenforschung

    23. Mai 2019

    Die Technische Universität Chemnitz und das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU gehören zu den Leuchttürmen der Werkzeugmaschinen-Forschung in Deutschland. Das hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) am 23. Mai 2019 mit der Fortsetzung ihrer Förderung des Sonderforschungsbereichs/Transregio (SFB/TRR) 96 „Thermo-energetische Gestaltung von Werkzeugmaschinen“ bestätigt. Der SFB/TRR wird nun bereits in der dritten Runde weitergefördert, die DFG wird in den kommenden vier Jahren rund 10 Millionen Euro an Forschungsgeldern in die beteiligten Standorte Chemnitz, Aachen und Dresden investieren.

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