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  • 24. Sächsische Fachtagung Umformtechnik / 2017

    Traditioneller Wissenschaftspreis für Umformtechnik vergeben

    15.12.2017

    Bei der 24. Fachtagung Umformtechnik in Freiberg sind die Sächsischen Preise für Umformtechnik vergeben worden. Dabei konnten insbesondere Forscher des Fraunhofer IWU überzeugen: Der erste und dritte Preis gingen jeweils an einen Mitarbeiter des Chemnitzer Forschungsinstitutes.

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  • KONSORTIUM DES FRAUNHOFER-FOKUSPROJEKTS FUTUREAM FRAUNHOFER IFAM, IGD, ILT, IWS, IWU UND LZN LASER ZENTRUM NORD / 2017

    futureAM – Next Generation Additive Manufacturing

    6.12.2017

    Am 14.11.2017 startete in Aachen unter der Federführung des Fraunhofer- Instituts für Lasertechnik ILT das Fraunhofer-Fokusprojekt futureAM. Sechs Projektpartner – die Fraunhofer-Institute ILT, IWS, IWU, IGD und IFAM sowie das LZN Laser Zentrum Nord – haben sich ein klares Ziel gesetzt: In den kommenden drei Jahren wollen sie im engen Schulterschluss die Voraussetzungen für deutliche Technologiesprünge im Bereich Additive Manufacturing mit metallischen Werkstoffen (Metall AM) schaffen.

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  • Neustart einer Klimazelle zur Analyse von Werkzeugmaschinen / 2017

    Forschungsstandort Chemnitz investiert in die Zukunft

    18.10.2017

    Nach sechsmonatigen Umbau- und Erweiterungsarbeiten können die Chemnitzer Maschinenbau-Experten im Verbund des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU gemeinsam mit der Technischen Universität Chemnitz ab sofort noch praxisrelevanter forschen. Grundlage ist eine Klimazelle, die in Ausstattung und Größe wohl weltweit einzigartig ist. Sie ermöglicht die thermo-energetische Analyse von Werkzeugmaschinen im Hinblick auf die Erhöhung der Produktionsgenauigkeit und die Einsparung von Energie.

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  • Fraunhofer IWU auf der EMO Hannover / 2017

    Maschine 4.0 – digitale Produktion mit konkretem Mehrwert

    18.9.2017

    Wer steigende Variantenvielfalt und Produktindividualisierung wirtschaftlich managen will, muss IT-gestützt komplexe Produktionssysteme beherrschen. Wie das funktioniert, zeigen die Wissenschaftler des Fraunhofer IWU bei der EMO Hannover 2017 in Halle 12, Stand D 02: Mit der »Maschine 4.0« präsentieren die Chemnitzer einen ganzheitlichen Ansatz zur konsequenten Digitalisierung in der Produktion. Das Ziel: Konkreter Mehrwert bis zur 100-Prozent-Produktion.

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  • Eröffnung Leistungszentrum »Smart Production« / 2017

    Chemnitz wird Innovationsraum mit internationaler Strahlkraft

    8.9.2017

    In Chemnitz ist heute das Leistungszentrum »Smart Production« an den Start gegangen. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Fraunhofer-Präsident Professor Reimund Neugebauer und der Rektor der Technischen Universität Chemnitz, Professor Gerd Strohmeier, eröffneten dieses gemeinsam mit Vertretern von Wissenschaft und Wirtschaft. Ziel des Leistungszentrums ist es, Entwicklungen für die digitale industrielle Produktion schnellstmöglich von der universitären und außeruniversitären Forschung in die Wirtschaft zu übertragen. Das Leistungszentrum wird von der Technischen Universität Chemnitz, dem Fraunhofer-Institut für elektronische Nanosysteme ENAS und dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU koordiniert. Fördermittelgeber sind der Freistaat Sachsen und die Fraunhofer-Gesellschaft.

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  • Intelligente Werkzeuge / 2017

    Fraunhofer-Forscher geben Werkzeugmaschinen einen Tastsinn

    19.7.2017

    Millionen feiner Rezeptoren pro Quadratzentimeter Haut machen diese zum perfekten Sensor. Ständig nimmt sie Informationen über die Oberflächenbeschaffenheit, die Temperatur oder den Druck auf und befähigt uns damit zu filigranen Arbeiten. Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU ist es jetzt gelungen, auch spanenden Werkzeugmaschinen einen Tastsinn zu verleihen, um sie effizienter und genauer arbeiten zu lassen. Ihre Innovation, das taktile Werkzeug SensoTool, stellen sie am 17. August beim ersten »Produktionstechnischen Gespräch Dresden« vor.

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  • Industrie 4.0 Testumgebung für KMU / 2017

    Digitalisierung für den Mittelstand beschleunigen

    20.6.2017

    Die E³-Forschungsfabrik am Fraunhofer IWU in Chemnitz unterstützt mittelständische Unternehmen ab sofort aktiv bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Ideen. Als offiziell zertifizierte Industrie 4.0-Testumgebung des Bundes hilft das Institut kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) dabei, neu entwickelte digitalisierte Produkte, Prozesse, Systemansätze und Geschäftsmodelle unter realistischen Bedingungen zu erproben. Für entsprechende Projekte können Unternehmer beim Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF eine Förderung beantragen.

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  • Innovationen im automobilen Leichtbau / 2017

    Fraunhofer IWU kooperiert mit der TU Opole in Polen

    24.5.2017

    Die Fraunhofer-Gesellschaft und die Technische Universität im polnischen Opole starten ein Projekt zur gemeinsamen Forschung und Entwicklung im automobilen Leichtbau. Ein entsprechendes Memorandum of Understanding wurde heute unterzeichnet.

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  • Fraunhofer IWU auf der Hannover Messe 2017 / 2017

    Wertschöpfung durch Digitalisierung

    21.4.2017

    Auf der HANNOVER MESSE 2017 vom 24.-28. April zeigt das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU, wie sich die Potentiale der Digitalisierung in Wertschöpfung für die Industrie verwandeln lassen. Unter dem Leitthema »Digitales Systemhaus IWU« stellen die Wissenschaftler Beispiele für die intelligente Synthese von Know-how und Kompetenz für Werkstück, Technologie, Maschine und menschliche Erfahrung in der Produktionstechnik in den Mittelpunkt und präsentieren unter anderem das Qualitätssicherungssystem »Xeidana®« (Halle 2/Stand C 22) sowie ein innovatives Sicherheitskonzept für die Teamarbeit von Mensch und Schwerlastroboter (Halle 17/Stand C18).

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  • Kreative Köpfe fördern / 2017

    Fraunhofer IWU prämiert exzellente Abschlussarbeiten

    16.3.2017

    Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU hat im Rahmen des Wettbewerbs »Exzellente Abschlussarbeiten« drei herausragende Diplomanden und Masteranden für die Bearbeitung von produktionstechnischen Themen ausgezeichnet. Die ersten drei Plätze sicherten sich Studenten der TU Chemnitz und der TU Dresden. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 1750 Euro stellte die Meleghy Automotive GmbH & Co. KG bereit.

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