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  • Fraunhofer IWU: Additive Fertigungstechnik auf der Formnext 2018 / 2018

    Die neue Dimension des 3D-Drucks: Gitterstrukturen

    12.11.2018

    Oft stößt man in industriellen Anwendungen mit der Forderung nach schneller Fertigung bei gleichzeitig geringem Materialverbrauch und kostengünstiger Herstellung spätestens bei hochkomplexen Bauteilen an Grenzen. Dass das auch anders geht, zeigen Wissenschaftler des Fraunhofer IWU in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden mit einem richtungweisenden Ansatz zur Herstellung zellularer Strukturen. Gezeigt wird dieser erstmals exemplarisch anhand von Beispieldesigns auf der Messe Formnext in Frankfurt am Main vom 13. bis 16. November in Halle 3.0 am Stand E70.

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  • Intelligente Zerspanung / 2018

    Mit Ultraschall zur Produktivitätssteigerung

    1.11.2018

    Mit »PermaVib« haben die Wissenschaftler des Fraunhofer IWU ein Ultraschall-Schwingsystem für Bohr- und Fräswerkzeuge entwickelt, das vor allem die Zerspanung von Stahl und Aluminium perfektioniert. Auch Materialien wie faserverstärkte Kunststoffe und Keramiken lassen sich damit wesentlich leichter als bisher bearbeiten. Zudem verringert »PermaVib« drastisch den Werkzeugverschleiß sowie die Kräfte bei der Zerspanung. Im Einsatz zu erleben ist das innovative System am 22. November 2018 während des 4. Produktionstechnischen Gesprächs Dresden.

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  • Was leistet die Digitalisierung in der Blechbearbeitung konkret? Die Wissenschaftler des Fraunhofer IWU beantworten diese Frage auf der diesjährigen EuroBlech in Hannover mit dem innovativen Produktionssystem »Umformen 4.0«. Am Beispiel einer Miniatur-Umformpresse und ihrem digitalen Zwilling zeigen sie in Halle 11, Stand A25, vom 23. bis 26. Oktober, wie sich mit der Digitalisierung Produktionsstillstände und Ausschuss im Presswerk vermeiden lassen und wie auf diese Weise Mehrwert geschaffen wird. Mit einem am Institut gefertigten Konzeptfahrzeug beweisen die Fraunhofer-Forscher zudem, dass sich die Automobilproduktion in Stückzahl eins wirtschaftlich realisieren lässt.

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  • Eine hocheffiziente Laserschweißzange, die ohne Druckluft und außerhalb der bisher notwendigen, hermetisch geschlossenen Laserschweißzellen einsetzbar ist, und ein funktionsintegriertes Batteriegehäuse, das gleich mehreren Herausforderungen der Elektromobilität begegnet – dies sind die Highlights, die das Fraunhofer IWU vom 16. bis zum 18. Oktober 2018 auf der Internationalen Zuliefererbörse (IZB) in Wolfsburg am ACOD-Gemeinschaftsstand (Halle 4, Stand 4104) präsentiert. Darüber hinaus zeigt das Fraunhofer IWU u.a. effiziente Lösungen für das Fügen hybrider Leichtbaukomponenten und die wirtschaftliche Fertigung von Blechbauteilen in Kleinserien.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU ist Gastgeber des 54. Bundeswettbewerbs »Jugend forscht«, der vom 16. bis 19. Mai 2019 in Chemnitz stattfindet. Der entsprechende Vertrag zwischen Fraunhofer-Gesellschaft und der Stiftung Jugend forscht e.V. wurde heute am Dresdner Institutsteil des Fraunhofer IWU unterzeichnet. Unterstützer des Wettbewerbs sind der Freistaat Sachsen, die Stadt Chemnitz und die Siemens AG.

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  • Es hat die äußere Gestalt eines Puzzles. Gleichzeitig es das bislang fehlende Puzzleteil zwischen Prozessüberwachung und Prozessbeeinflussung: das modulare Messsystem für die Kraftverteilung in Umformpressen, das Wissenschaftler des Fraunhofer IWU entwickelt haben. Es ermöglicht einen direkten Blick in den laufenden Umformvorgang und bildet so die Basis für eine hundertprozentige Gutteilproduktion.

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  • »Die Mensch-Roboter-Kollaboration ist ein starker Trend«, sagt Dr. Mohamad Bdiwi, Abteilungsleiter Robotertechnik am Fraunhofer IWU. »Viele ambitionierte Pläne für die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter landen jedoch in der Schublade. Das muss aber nicht sein.« Abhilfe schafft ab November 2018 eine praxisorientierte Seminarreihe des Fraunhofer IWU: Experten vermitteln das notwendige Wissen, um MRK-Anlagen sicher und effizient zu planen.

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  • Am 6. September 2018 hat die Fraunhofer-Gesellschaft ihr erstes »Project Center« an der Technischen Universität Opole in Polen eröffnet. Die neu gegründete Forschungsplattform trägt den Namen »Fraunhofer Project Center for Advanced Lightweight Technologies (ALighT)« und ist eine Kooperation des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU mit der TU Opole. Vor Ort bündelt das Fraunhofer Project Center die Expertise beider Partner in der Entwicklung von Produktionsprozessen, Designkonzepten und Kalkulationsstrategien für die Produktion hybrider Leichtbaukomponenten insbesondere für die Automobilindustrie.

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  • Wissenschaftliche Kooperation / 2018

    Chinesische und deutsche Forscher rücken zusammen

    20.7.2018

    Nicht nur politisch und wirtschaftlich kommen sich Deutschland und China derzeit näher, auch Wissenschaftler der beiden Länder arbeiten verstärkt zusammen: Beim Sino-German Workshop in Dresden profitierten chinesische und deutsche Forscher vom gegenseitigen Austausch über produktionstechnische Themen.

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  • Um die Maße von Karosseriebauteilen und -baugruppen auch nur einer einzigen Modellvariante zu überprüfen, benötigten Automobilhersteller bisher dutzende von individuellen Vorrichtungen, in welche die Teile für den Messvorgang eingespannt werden müssen. Ein teurer, platz- und materialintensiver Prozess. Wie es anders geht, zeigen die Wissenschaftler des Fraunhofer IWU: Gemeinsam mit einem Industriepartner haben sie eine flexible Messaufnahme entwickelt, die den Karosseriebau revolutionieren könnte.

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