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  • EMO 2019: Zukunft muss produziert werden l Daten – Menschen – Fertigung / 2019

    Fraunhofer IWU bietet einsatzfertige Industrie-4.0-Lösungen

    28.8.2019

    © momentphoto.de / Bonss / Fraunhofer IWU

    Experten sind sich einig: Wer die steigende Variantenvielfalt und Produktindividualisierung wirtschaftlich managen will, muss ganzheitlich denken und IT-gestützt komplexe Produktionssysteme beherrschen. Wie das funktionieren kann, zeigen die Wissenschaftler des Fraunhofer IWU und der TU Chemnitz gemeinsam anhand einsatzfertiger Industrie-4.0-Lösungen auf der EMO 2019 in Hannover.

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  • DFG-Sonderforschungsbereich / 2019

    Chemnitz unter Spitzenstandorten der Werkzeugmaschinenforschung

    23.5.2019

    Die Technische Universität Chemnitz und das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU gehören zu den Leuchttürmen der Werkzeugmaschinen-Forschung in Deutschland. Das hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) am 23. Mai 2019 mit der Fortsetzung ihrer Förderung des Sonderforschungsbereichs/Transregio (SFB/TRR) 96 „Thermo-energetische Gestaltung von Werkzeugmaschinen“ bestätigt. Der SFB/TRR wird nun bereits in der dritten Runde weitergefördert, die DFG wird in den kommenden vier Jahren rund 10 Millionen Euro an Forschungsgeldern in die beteiligten Standorte Chemnitz, Aachen und Dresden investieren.

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  • Sonderpreis zum 54. Bundeswettbewerb Jugend forscht / 2019

    Sonnensammler Leon Cornelius Schmidt fliegt in die Sonne

    20.5.2019

    Leon Cornelius Schmidt vom Sächsischen Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen hat beim 54. Bundeswettbewerb Jugend forscht in Chemnitz den Sonderpreis der Bundespateninstitution Fraunhofer IWU gewonnen: eine ganz besondere Forschungsreise in drei Städte, unter anderem in die Sonne nach Barcelona. Der 18-jährige Abiturient entwickelte im Bereich Technik ein Verfahren, mit dem sich Produktionsfehler bei der Herstellung biegsamer Solarzellen aufspüren lassen. Der Titel der Arbeit: »Flexible Sonnensammler«. Gestiftet wird der Sonderpreis der Bundespateninstitution gemeinsam mit dem Premiumsponsor Siemens und dem besonderen Unterstützer Volkswagen.

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  • Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Chemnitz ausgezeichnet / 2019

    Bundespräsident Steinmeier ehrt die Jugend forscht Bundessieger 2019

    19.5.2019

    © Stiftung Jugend forscht e.V./Fraunhofer IWU

    Die Siegerinnen und Sieger des 54. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht stehen fest. Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer und dem Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft Prof. Dr. Reimund Neugebauer in der Messe Chemnitz ausgezeichnet. Das diesjährige Bundesfinale, an dem 190 junge MINT-Talente mit 111 innovativen Forschungsprojekten teilnahmen, wurde gemeinsam ausgerichtet vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU als Bundespateninstitution und der Stiftung Jugend forscht e. V. Premiumpartner des Bundeswettbewerbs 2019 war die Siemens AG. Als Unterstützer engagierten sich insbesondere der Freistaat Sachsen, die Stadt Chemnitz und die Volkswagen AG.

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  • 54. Bundeswettbewerb Jugend forscht in Chemnitz / 2019

    Siemens und Fraunhofer IWU laden Öffentlichkeit zum »Dialog mit der Zukunft« ein

    13.5.2019

    Das Fraunhofer IWU als Bundespateninstitution und Premiumpartner Siemens laden anlässlich des 54. Bundeswettbewerbs Jugend forscht zum »Dialog mit der Zukunft« nach Chemnitz ein: Jeder, der gerne erfahren möchte, was Forscher antreibt und welche Geschichten hinter Erfindungen stehen, kann während des Bundeswettbewerbs am 17. und 18. Mai das Zelt der Innovationen auf der Messe Chemnitz besuchen. Gehen Sie virtuell auf Stippvisite in die Stadt der Zukunft oder in die maritime Industrie. Erleben Sie den schnellsten 3D-Drucker der Welt live und gestalten Sie virtuell den Produktionsprozess in einer Schokoladenfabrik bis hin zum fertigen Produkt. Unternehmen Sie eine Reise in die Zukunft der Arbeit und agieren Sie mittels VR-Brille mit einem Industrieroboter. Oder lauschen Sie in der virtuellen Realität den Klängen eines Avatar-Orchesters.

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  • Ein exakt baugleiches Fahrzeug wird bei Premium-Automobilherstellern nur einmal pro Jahr gefertigt. Tendenz weiter sinkend. Zu individuell sind die Kundenwünsche nach bestimmten Ausstattungen wie Fahrer-Assistenzsystemen, Bedienelementen oder Innenraumbeleuchtungen. Deren Stromversorgung funktioniert bisher über Kabel, die aufwändig konfektioniert und als immer komplexere Kabelbäume von Hand verlegt werden müssen, beispielsweise in Autotüren. Die steigende Variantenvielfalt lässt sich so nicht mehr beherrschen. Eine Lösung haben jetzt Wissenschaftler des Fraunhofer IWU gemeinsam mit verschiedenen Partnern im Projekt GoBeyond 4.0 entwickelt: Leiterbahnen und Bedienelemente werden direkt auf die Bauteile gedruckt. So wird nicht nur die Flexibilität erhöht, auch das Gewicht des Endproduktes reduziert sich durch den Wegfall der Kabel deutlich. Diese und weitere Lösungen für die intelligente Produktion zeigen die Forscher auf der Hannover Messe, vom 1. bis 5. April 2019 am Stand der Fraunhofer-Allianz Adaptronik (Halle 2, Stand C22).

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  • Die additive Fertigung großvolumiger Kunststoffbauteile ist zeitaufwändig. Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU haben nun mit SEAM (Screw Extrusion Additive Manufacturing) ein System und Verfahren entwickelt, das im Vergleich zum herkömmlichem 3D-Druck acht Mal schneller ist. Den ultraschnellen 3D-Drucker können Besucher vom 1. bis 5. April 2019 auf der Hannover Messe am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand C 22 in Aktion erleben.

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  • Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU haben eine neuartige Technologie entwickelt, dank derer die Zusammenarbeit mit industriellen Großrobotern fast so intuitiv funktioniert wie mit menschlichen Kollegen. Mit ihr können Roboter Gesten, Gesichter und Körperhaltungen erkennen, wodurch eine besonders sichere und effiziente Kooperation möglich wird. Auf der Hannover-Messe vom 1. bis 5. April 2019 (Halle17, Stand C24) stellt das Fraunhofer IWU die Entwicklung vor.

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  • Der digitale Wandel bringt nicht nur neue Technologien, Produkte und Geschäftsmodelle ins produzierende Gewerbe. Er revolutioniert auch die Art und Weise, wie dort künftig gearbeitet wird. Allen Veränderungen zum Trotz wird der Mensch der Souverän der Produktion bleiben. Davon ist Prof. Matthias Putz, Institutsleiter am Fraunhofer IWU, überzeugt. Konkrete Lösungen für die Arbeit der Zukunft stellt das Fraunhofer IWU in seinem Vortrag am 7. März beim Workshop »Arbeit 4.0 in Sachsen – Einblicke in die sächsische Unternehmenslandschaft« vor. Bei der Veranstaltung des VDI/VDE Technik + Innovation und des sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) präsentieren diese einem Fachpublikum die ersten Ergebnisse der Studie »Arbeit 4.0 – Wie gestalten sächsische Unternehmen (gute) digitale Arbeit?«.

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