Im EasyCom-Vorhaben entwickelt das Fraunhofer IWU im Verbund mit weiteren Unternehmen softwarebasierte Assistenztools auf Basis künstlicher Intelligenz für die Digitalisierung der Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen.
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Der Freistaat Sachsen und die Europäische Union fördern gemeinsam Forschungsvorhaben von sächsischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Um die Innovationskraft der sächsischen Wirtschaft zu stärken, stehen den hiesigen Firmen und Forschungseinrichtungen zahlreiche unterschiedliche Förderinstrumente zur Verfügung.
Das Fraunhofer IWU konnte bereits in verschiedensten SAB-Projekten sein fundiertes Know-how einbringen. Nachfolgend sind aktuelle Projekte vorgestellt.
Projekt EasyCom
Im EasyCom-Vorhaben entwickelt das Fraunhofer IWU im Verbund mit weiteren Unternehmen softwarebasierte Assistenztools auf Basis künstlicher Intelligenz für die Digitalisierung der Inbetriebnahme von Maschinen und Anlagen.
mehr InfoProjekt KogRobo
Im Projekt KogRobo werden innovative Methoden und Konzepte für den Einsatz kognitiver Robotik in der industriellen Produktion entwickelt. Ziel ist es, eine neue Stufe der Automatisierung zu erschließen, indem Robotersysteme flexibel, adaptiv und selbstorganisiert auf sich verändernde Umgebungen reagieren können.
mehr InfoProjekt AIStraight
Moderne Produktionssysteme streben eine Null-Fehler-Produktion an, da Ausschuss erhebliche Ressourcen verschwendet. Besonders in der Blechumformung entstehen Fehler häufig durch chargenbedingte Schwankungen der Materialeigenschaften, die zu geometrischen Abweichungen führen. Das Projekt setzt daher an den Material- und Geometrieparametern an und optimiert diese bereits im vorgelagerten Walzrichtprozess. Durch sensorische Überwachung und intelligente Regelstrategien werden Materialeigenschaften in Echtzeit erfasst und angepasst.
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Ziel dieses Vorhabens ist die Umsetzung einer Forschungsinfrastruktur mit der Vision einer sicheren, vollautomatisierten, variantenflexiblen Demontageanlage für aktive Traktionsbatterien von Elektrofahrzeugen bis auf Zellebene. Die Demontageanlage soll perspektivisch auch als Plattform zur Montage genutzt werden. Anhand der flexiblen, automatisierten und modularen Bauweise können so System- und Komponentenentwicklungen prozesstechnisch umgesetzt und skaliert werden. Dies ist vor allem für die Erforschung von Reuse-, Repair- bzw. Recyclingkonzepte von großer Bedeutung.
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Im Projekt sollen die Technologien »Hanfbastfaserbandentwicklung« und »Pultrusion mit biobasierten Werkstoffen« zu einer innovativen, nachhaltigen Fertigungsroute qualifiziert werden. Damit soll es gelingen, zukünftig Profilstrukturen zu 100 % aus nachwachsenden, regional verfügbaren Grundstoffen herzustellen.
mehr InfoProjekt WIG-3D-AM
Additive Fertigung bleibt hochaktuell: Sie ermöglicht kürzere Entwicklungszeiten, flexible Prozesse, kostengünstige Kleinserien und komplexe Designs. Herausforderungen wie lange Fertigungszeiten und mangelnde Prozesssicherheit begegnen wir im Projekt WIG-3D-AM durch die innovative Kombination einer schnellen 6-Achs-Parallelkinematik mit einem hochratenfähigen WIG-Prozesskopf für den 3D-Druck von Metallbauteilen.
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Ziel des Projekts ist es, den Integrationsaufwand intelligenter, funktionsintegrierter Werkzeugspindeln durch eine standardisierte, modulare Medienschnittstelle zu reduzieren. Zudem soll mithilfe der virtuellen Inbetriebnahme eine Vorauslegung und Projektierung ermöglicht werden. Auf diese Weise können intelligente Werkzeugspindeln auch in Bestandsmaschinen zeiteffizient und kostengünstig integriert werden.
mehr InfoProjekt AutoWert
Neue EU‑Vorgaben machen das Recycling von Fahrzeugen zum Schlüsselfaktor der automobilen Kreislaufwirtschaft. Das Projekt »AutoWert« zeigt, wie digitale Produktpässe, automatisierte Demontage und hybride Verwertungssysteme dazu beitragen, wertvolle Rohstoffe effizient zurückzugewinnen.
mehr InfoProjekt IntuRob
Ziel des Projekts »IntuRob« ist die Entwicklung und funktionelle Umsetzung einer innovativen Programmier- und Bedienmethode von Industrierobotern speziell für den Einsatz im (teil)-automatisierten Herstellungsprozess von Kunststofferzeugnissen. Als Use-Case wurde das Verfahren des sogenannten »Extrusionsschweißens« ausgewählt, das bei der Herstellung großer thermoplastischer Fabrikate, wie beispielsweise Tanks und Rohrabschnitten, im industriellen Bereich zum Einsatz kommt.
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Wie kann Wasserstoff zur dezentralen Energieversorgung von Fabriken eingesetzt werden? Um diese Frage beantworten zu können, wurde am Fraunhofer IWU eine Wasserstoffversuchsanlage, das »H2-Kraftwerk« aufgebaut. Das H2-Kraftwerk ermöglicht die Erzeugung von Wasserstoff sowie die Speicherung und Rückwandlung in elektrische Energie. Das H2-Kraftwerk ist als modulares Gesamtsystem ausgelegt. Als Testbed mit umfangreicher Messtechnik bietet es für Ihre Wasserstoffsystemkomponenten eine Plattform zur Validierung unter realen Anwendungsbedingungen.
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