SAB-Projekte

Der Freistaat Sachsen und die Europäische Union fördern gemeinsam Forschungsvorhaben von sächsischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Um die Innovationskraft der sächsischen Wirtschaft zu stärken, stehen den hiesigen Firmen und Forschungseinrichtungen zahlreiche unterschiedliche Förderinstrumente zur Verfügung.

Das Fraunhofer IWU konnte bereits in verschiedensten SAB-Projekten sein fundiertes Know-how einbringen. Nachfolgend sind aktuelle Projekte vorgestellt.

  • Während Industrieroboter in der Großserienfertigung längst Standard sind, scheitert ihr wirtschaftlicher Einsatz in kleinen Losgrößen mit hoher Variantenvielfalt noch häufig. Der Grund: hoher Umrüst-, Programmier- und Inbetriebnahmeaufwand, der bei wechselnden Bauteilen und Prozessen zusätzlich Zeit und Ressourcen bindet. Das bremst den Roboterdurchbruch in KMU spürbar aus. Das InnoTeam RoSa bündelt Basistechnologien aus der Forschung zu einem herstellerunabhängigen, ROS2‑basierten Framework, das die Steuerungs‑ und Regelungsfähigkeiten von Industrierobotern erweitert.

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  • © KI-generiertes Bild

    Die zentrale Idee dieses Projekts ist die Integration von Photobioreaktoren (PBR) in die städtische Möblierung – beispielsweise Sitzbänke, Wartehäuschen oder digitale Anzeigetafeln (Digital Signage). Diese sollen als künstliche Bäume („Artificial Trees“) auf Basis von Mikroalgen gestaltet werden, um die ökologischen und wirtschaftlichen Potenziale der Mikroalgenkultivierung in den urbanen Raum zu bringen.

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  • Die automatisierte Herstellung von Aktorsystemen auf Basis von Formgedächtnislegierungen (FGL) ist aufgrund der besonderen Eigenschaften dieser innovativen Werkstoffe eine Herausforderung. Gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) fehlen oft die personellen und finanziellen Mittel, um eigene, spezialisierte Fertigungsanlagen zu entwickeln. Deshalb setzen wir jetzt ein starkes Zeichen für die Zukunft: Mehrere Partner bündeln ihre Kompetenzen und entwickeln eine modulare Automatisierungsplattform, die es KMU ermöglicht, auf dem gesammelten Know-how des Projekts aufzubauen und eigene Automatisierungslösungen kostengünstig umzusetzen.

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  • Die automatisierte Herstellung von Aktorsystemen auf Basis von Formgedächtnislegierungen (FGL) ist aufgrund der besonderen Eigenschaften dieser innovativen Werkstoffe eine Herausforderung. Gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) fehlen oft die personellen und finanziellen Mittel, um eigene, spezialisierte Fertigungsanlagen zu entwickeln. Deshalb setzen wir jetzt ein starkes Zeichen für die Zukunft: Mehrere Partner bündeln ihre Kompetenzen und entwickeln eine modulare Automatisierungsplattform, die es KMU ermöglicht, auf dem gesammelten Know-how des Projekts aufzubauen und eigene Automatisierungslösungen kostengünstig umzusetzen.

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  • Das Ziel des Vorhabens HYFOR besteht im Aufbau einer industrienahen Technologiebasis zur Erforschung der großserientauglichen Fertigung von komplexen Bauteilen aus naturfaserverstärkten Kunststoffen auf Basis biogener Reststoffe der Land- und Forstwirtschaft mit deutlich geringem CO2-Fußabdruck und verbesserter Ressourceneffizienz im Vergleich zu konventionellen NFK-Bauteilen.

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  • Die metallbasierte additive Fertigung ermöglicht komplexe, leistungsfähige Bauteile, erfordert jedoch höchste Pulverqualität, da Verunreinigungen die Materialeigenschaften negativ beeinflussen können. Das Projekt QualiPow entwickelt eine Technologie, die Pulver auf Kontaminationen prüft und Fremdpartikel automatisiert entfernt.

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  • Im Projekt sollen die Technologien "Hanfbastfaserbandentwicklung" und "Pultrusion mit biobasierten Werkstoffen" zu einer innovativen, nachhaltigen Fertigungsroute qualifiziert werden. Damit soll es gelingen, zukünftig Profilstrukturen zu 100 % aus nachwachsenden, regional verfügbaren Grundstoffen herzustellen.

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