Wirtschaftskunden

Was macht Fraunhofer?

Fraunhofer forscht und schafft Innovationen

Die Fraunhofer-Institute bieten Forschungsdienstleistungen an: Sie arbeiten für Auftraggeber aus Wirtschaft und öffentlicher Hand. Das Ziel dieser angewandten Forschung ist es, Wissenschaft und Forschung für innovative Produkte und Anwendungen zu nutzen.

Fraunhofer liefert, was die Wirtschaft braucht: Innovationen. Denn diese sind einer der wichtigsten Faktoren des unternehmerischen Erfolgs. Nur wer die Wünsche seiner Kunden kennt, wer technisch auf dem neuesten Stand ist, wer auf Marktänderungen schnell reagiert, wird im globalen Wettbewerb bestehen.

Wer sein Unternehmen zum Erfolg führen will, setzt auf ein professionelles Innovationsteam: kreative Köpfe, erfahrene Entwickler, eigene Forschungsabteilungen. Wer alle Vorteile nutzen will, engagiert auch externe Kompetenz: Die Fraunhofer-Institute stellen eine wirtschaftliche Alternative dar. Sie helfen dabei, den Innovationsprozess im Unternehmen voranzubringen.

 

Erfolg durch Engagement für den Fortschritt: Die Fraunhofer-Story

Der Anfang war schwer – und klein. Die Fraunhofer- Gesellschaft wurde 1949 in München gegründet. Ihre erste Aufgabe war die Vermittlung von Fördermitteln für die wirtschaftsnahe Forschung. Noch 1952 hatte sie erst drei Mitarbeiter.

Doch der Bedarf der boomenden Wirtschaft an Auftragsforschung stieg: Dank innovativer und qualitativ hervorragender Produkte avancierte Deutschland zum Serien-Exportweltmeister – und Fraunhofer wuchs mit, um den steigenden Bedarf an Forschungsdienstleistungen decken zu können.

Heute erarbeiten 24 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 67 Instituten und Forschungseinrichtungen das jährliche Forschungsvolumen von mehr als 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen 1,8 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Knapp 30 Prozent werden von Bund und Ländern als Grundfinanzierung beigesteuert, damit die Institute Problemlösungen entwickeln können, die erst in fünf oder zehn Jahren für Wirtschaft und Gesellschaft aktuell werden.

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist damit die größte Organisation für angewandte Forschung in Europa. Ihre Kunden sind Unternehmen aller Branchen und Größen, vom kleinen und mittelständischen Unternehmen bis zum Weltkonzern.

 

Fraunhofer arbeitet international

Die Globalisierung betrifft die gesamte Wirtschaft – auch den Markt für Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen. Wer international mithalten will, muss sich dem Wettbewerb stellen, Kontakte knüpfen und technologische Strömungen aufgreifen. Schon seit Jahren betreibt Fraunhofer daher Niederlassungen in den Zentren der Weltwirtschaft. Sie sorgen für ständigen Kontakt zu den wichtigsten gegenwärtigen und zukünftigen Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen. So können Trends frühzeitig aufgegriffen werden, und die eigene Arbeit wird einem globalen Benchmarking unterworfen. Das kommt auch den heimischen Kunden zugute.

 

Fraunhofer bietet maßgeschneiderte Partnerschaft

Forschung ist in den meisten Branchen eine unentbehrliche Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg, sie kostet aber auch Geld. Deswegen muss jedes Unternehmen darauf achten, seine Innovationsarbeit so effektiv wie möglich zu gestalten.

Auftragsforschung bietet sich als günstige Möglichkeit an: Als Partner auf Zeit erledigen Fraunhofer-Institute konkrete Projekte termingerecht und professionell. Die Kosten sind im Vergleich zu unternehmensinterner Forschungskapazität gering und gut kalkulierbar.

 

Exzellente Experten und erstklassige Kompetenz

Fraunhofer ist eine hervorragende Basis für Karrieren. Wer hier arbeitet, ist auf Erfolg abonniert. Die Verbindung von interessanter Forschung und direkter Anwendung sorgt für praxisnahe Erfahrung – und sie motiviert: Unter den technisch orientierten Arbeitgebern belegt Fraunhofer stets Spitzenplätze in der Beliebtheitsskala. Für Fraunhofer-Kunden bedeutet das, nicht nur kompetente, sondern auch hoch motivierte Kooperationspartner zu haben.

Namensgeber der als gemeinnützig anerkannten Fraunhofer-Gesellschaft ist der Münchner Gelehrte Joseph von Fraunhofer (1787–1826). Er war als Forscher, Erfinder und Unternehmer gleichermaßen erfolgreich.