HYDROelektrische Pumpspeicherung in Bergbaufolgelandschaften

Projekt HYDROMINE

Das Projekt HYDROMINE verfolgt das Ziel, ehemalige Bergbau- und Steinbruchgebiete für die Energiespeicherung durch Pumpspeicherkraftwerke (PSW) nutzbar zu machen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung kleiner und mittelgroßer Pumpspeicherkraftwerke, die als kosteneffiziente Lösung zur Unterstützung regionaler Netto-Null-Emissions-Energiesysteme dienen sollen.

Im Projekt wird das europäische Potenzial für solche Anlagen in stillgelegten Bergbaugebieten untersucht und eine Datenbank dieser Ressourcen erstellt. Darüber hinaus ist die Entwicklung neuer Technologien vorgesehen, die anschließend in einem Demonstrator getestet werden sollen, um deren Funktion und Effizienz zu evaluieren. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Rohrleitungssystem: Es wird aus nachhaltigen Materialien hergestellt und im Rahmen eines Life Cycle Assessments analysiert. Ziel ist es, die Vorteile gegenüber dem Stand der Technik aufzuzeigen und die Prozesskette inklusive unterschiedlicher End-of-Life-Strategien zu optimieren.

Eckdaten zum Projekt

Laufzeit
Dezember 2024 bis Dezember 2027

Koordination
Wrocław University of Science and Technology

Förderung
This research was funded by the CETPartnership, under the Joint Call 2023. The CETPartnership’ s research projects are co-funded by the European Commission (Grant Agreement No. 101069750) and the national funding organizations listed on the CETPartnership website.

Projektpartner

  • Wrocław University of Science and Technology
  • Technical University of Crete
  • Poltegor-Institute
  • VUHU a.s.
  • The KOSD Niemodlin S.A.
  • University of Petrosani
  • Technische Universität Chemnitz
  • Fraunhofer IWU