Presseinformationen

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  • Staatssekretär Rainer Baake hat am 6. Dezember 2016 in Berlin den Förderbescheid an den Vertreter des Verbundprojekts WindNODE übergeben. Nach zweijähriger Vorbereitungszeit geht damit die nordostdeutsche Modellregion für intelligente Energie nun offiziell an den Start. Rund 50 Verbundpartner werden insgesamt vier Jahre lang an gemeinsamen Lösungen arbeiten, um große Mengen erneuerbarer Energie möglichst effizient in die Stromnetze zu integrieren. WindNODE umfasst alle sechs ostdeutschen Bundesländer inklusive Berlin und steht unter der Schirmherrschaft der sechs Regierungschefs. Die Region ist schon heute der bundesweite Vorreiter für erneuerbare Energien – rund die Hälfte des Stromverbrauchs stammt hier bereits aus Wind, Sonne und anderen erneuerbaren Quellen.

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  • Fraunhofer IWU auf der COMPOSITES EUROPE 2016 / 2016

    Leichtgewichte in Serie

    25.11.2016

    Das Fraunhofer IWU zeigt auf der diesjährigen COMPOSITES EUROPE vom 29. November bis 1. Dezember, wie sich hybrider Leichtbau effizient in Serie, preiswert und funktionsintegriert realisieren lässt. Das Institut präsentiert mit der Radius-Pultrusion ein neuartiges Verfahren zur Herstellung gekrümmter, endlosfaserverstärkter Kunststoffprofile. Darüber hinaus stehen am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand (Halle 8 a, Stand E 21) textile Halbzeuge, Kunststoffe mit integrierten FGL-Sensoren und -Aktoren, Kombinationen von polymeren und metallischen Werkstoffen sowie effiziente mechanische Fügetechnologien und die additive Fertigung im Mittelpunkt.

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  • Zustandsüberwachung für Werkzeugmaschinen / 2016

    Auf dem Weg zur Null-Fehler-Zerspanung

    24.11.2016

    Schon kleinste Fremdkörper zwischen Spindel und Werkzeugaufnahme können die Ursache für ungenau eingespannte Bohr- oder Fräswerkzeuge sein – und das bedeutet Ausschussteile und Produktionsstillstände. Sensorgestützte Überwachungssysteme können das verhindern. Was sie leisten und wie sie sich weiterentwickeln lassen, zeigt eine Studie des Fraunhofer IWU.

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  • Stärkung der hoch spezialisierten Kunststoffindustrie im Dreiländereck / 2016

    Neues »Fraunhofer-Kunststoffzentrum Oberlausitz« in Zittau eingeweiht

    2.11.2016

    Heute wurde feierlich der Neubau des Fraunhofer-Kunststoffzentrums Oberlausitz in unmittelbarer Nachbarschaft der Hochschule Zittau/Görlitz eingeweiht. Mehr als 120 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Forschung waren der Einladung des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU gefolgt. Mit dem neuen Technikum sind beste Voraussetzungen geschaffen worden, um im Schulterschluss mit Wissenschaft und Wirtschaft noch intensiver an der Entwicklung und Erprobung von Leichtbautechnologien zu forschen und den Wissens- und Technologietransfers mit der Kunststoffbranche in Sachsen weiter zu vertiefen.

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  • Nachwuchsforschergruppe / 2016

    Bewegung trotz Querschnittlähmung

    14.10.2016

    Ein Team von Wissenschaftlern der Westsächsischen Hochschule Zwickau, des Fraunhofer IWU und der Uniklinik Leipzig sucht nach Wegen, um die Folgen von Querschnittlähmungen zu mindern.

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  • Fraunhofer IWU auf der EuroBLECH 2016 / 2016

    Systemkompetenz für die Blechverarbeitung der Zukunft

    14.10.2016

    Das Fraunhofer IWU zeigt auf der weltweit größten Fachmesse zur Blechverarbeitung Systemlösungen für die Produktion von morgen. Im Mittelpunkt: Industrie 4.0 im Presswerk. Die Wissenschaftler präsentieren das Presswerk 4.0, das durch 100-prozentige Vernetzung 100-prozentige Produktivität anstrebt. Erstmals auf einer Messe vorgestellt wird zudem eine intelligente Presshärtelinie, mit der sich Taktzeiten verkürzen und Ausschuss vermeiden lassen. Premiere haben außerdem ein Leichtbau-Fahrzeugboden für die Elektromobilität und das neuartige Fügeverfahren Stechnieten.

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  • Gekrümmte faserverstärkte Kunststoffprofile / 2016

    IWU-Forscher entwickeln revolutionäres Herstellungsverfahren weiter

    5.10.2016

    Gekrümmte faserverstärkte Kunststoffprofile sind ein Schlüssel zum Leichtbau der Zukunft – ob in Architektur, Flugzeug- oder Fahrzeugbau. Weltweit gibt es allerdings bisher nur wenige Firmen und Forschungseinrichtungen, die solche gekrümmten Profile effizient herstellen können. Eine von ihnen ist das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz. Forscher des Instituts entwickeln das »Radius-Pultrusion« genannte Verfahren zur Herstellung der gekrümmten Profile jetzt weiter.

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  • Das Fraunhofer IWU lädt zum Tag der offenen Tür / 2016

    Einblick in die Fabrik der Zukunft

    16.9.2016

    Am 23. September feiert das Fraunhofer IWU mit einer breiten Öffentlichkeit sein 25-jähriges Bestehen. Dann bietet die Forschungseinrichtung Gelegenheit zum Einblick in ihre Arbeit: Bei einem Tag der offenen Tür können sich Interessierte mittels virtueller Realität ins Innere von Maschinen entführen lassen oder erleben, wie rotglühende Metallteile gewalzt werden. Außerdem erwarten die Besucher Montageroboter in Aktion sowie intelligente Maschinen und Technologien, mit denen sich beispielweise Karosserien oder umweltfreundliche Motoren der nächsten Generation herstellen lassen. Kindern bieten die Wissenschaftler ein Quiz, bei dem es beispielsweise um die Frage geht, warum es am Fraunhofer IWU schwimmendes Metall gibt. Ein gastronomisches Angebot ergänzt das Programm.

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  • Innenhochdruck-Umformung der neusten Generation / 2016

    Flexibilität in allen Dimensionen

    19.8.2016

    Stellen Unternehmen Bauteile per Innenhochdruck-Umformung (IHU) her, sind ihnen oft enge Grenzen gesetzt: Die Anlagen sind häufig nur für ein spezielles Werkstückspektrum und Verfahrensprinzip ausgelegt. Sollen andere Formen beziehungsweise größere oder kleinere Komponenten umgeformt werden, muss mitunter nicht nur das Werkzeug ausgetauscht, sondern die gesamte Anlage umgerüstet werden. Anders am Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz.

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