17. September 2025 ab 15.30 Uhr in Chemnitz

Nachmittag der offenen Tür: Forschung rings um die Produktion zum Anfassen

Roboter programmieren, ohne eine einzige Zeile Code zu schreiben, ganze Gartenzäune drucken, Strom aus Solarzellen in Wasserstoff speichern und wieder in Strom verwandeln, wenn die Wärmepumpe das Bad beheizen soll? Klingt nach Zukunftsmusik, wird am Fraunhofer IWU aber gerade Realität. Und weil die beste Forschung die zum Live-Miterleben und Anfassen ist, öffnet das traditionsreichste Fraunhofer-Institut Sachsens am 17. September ab 15.30 Uhr seine Türen.

© Fraunhofer IWU
Das Fraunhofer IWU freut sich auf ein »Full House« zum Nachmittag der offenen Tür.

Was Sie schon immer über innovative Fertigung wissen wollten…

…und sich in der Schule nicht zu fragen trauten: Nach dem Motto ›es gibt keine dummen Fragen, wir bemühen uns um verständliche Antworten‹ stehen unsere Forscherinnen und Forscher für alle Interessierten in unseren Versuchsfeldern zur Verfügung. Offen heißt: Alles ist zugänglich. Die Forschungsfabrik (u.a. Robotik, Wasserstoff), die Versuchsfelder Werkzeugmaschinen (u.a. 3D-Druck) und Umformen (insbes. Pressen) und viele weiteren Labore werden bis 19.00 Uhr geöffnet sein.

Für wen sich der Besuch lohnt:

Klare Antwort: für alle! Es gibt auch kein Mindestalter – denn das Interesse an Spitzenforschung kann nicht früh genug geweckt werden. Der Nachmittag der offenen Tür schließt sich an unsere Hausmesse »Open House 2025« für Fachkräfte, Studierende, Interessierte aus Wirtschaft, Forschung, Bildung und Technik an. Einblicke in die Produktionstechnik von morgen sollen nicht auf ein Fachpublikum beschränkt bleiben!

Freier Eintritt

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Parkmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden, mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind wir über die Haltestelle TU Campus erreichbar. Eine Auswahl an Speisen und Getränken steht ›für kleines Geld‹ zur Verfügung. Weitere Informationen: Nachmittag der offenen Tür - Fraunhofer IWU

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Fingerzeig: So werden Roboter ohne Programmierkenntnisse programmiert.
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Sie fragen, wir erklären gern: Das Fraunhofer IWU macht auch ältere Werkzeugmaschinen fit für die Industrie 4.0.
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Flache Bleche in Form bringen: kreativer Vorschlag für eine Fassadengestaltung
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Auch das ist 3D-Druck: Große Bauteile auf Basis von Kunststoffgranulat. Fassaden, Gartenzäune oder Regale können so in nahezu beliebiger Form hergestellt werden.
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Kleines Kraftwerk: Microgrid mit Elektrolyseur und Brennstoffzelle. Überschüssige Solarenergie kann damit in Form von Wasserstoff gespeichert und später rückverstromt werden