Forschungsschwerpunkt

Modularer Komponentenprüfstand

Zielbranche

Automobilindustrie, Fahrzeug- und Verkehrstechnologien, Maschinenbau

Problemstellung

Die wachsende Bedeutung der Flexibilität, die Reduzierung von Nebenzeiten und die Steigerung der Ressourceneffizienz in der Produktion erfordern neuartige Betriebsmittel und Werkzeuge, die bis an die Grenzen ihrer Beanspruchbarkeit ausgenutzt werden. Diese Belastungsgrenzen gilt es, mithilfe innovativer Prüftechnik zu bestimmen.

Lösung

Der am Fraunhofer IWU entwickelte modulare Komponentenprüfstand ist in der Lage, die im Karosseriebau eingesetzten Betriebsmittel wie z. B. Vorrichtungen und Greifer, aber auch Fahrzeugbauteile und -baugruppen unter mehrachsiger mechanischer Beanspruchung entsprechend der realen Belastung statisch bzw. zyklisch zu prüfen, um verschiedenste Eigenschaften, wie bspw. deren Steifigkeit, zu analysieren.

Modernste Mess- und Prüftechnik ermöglicht die Analyse und Erprobung von neu entwickelten Betriebsmitteln bzw. Bauteilen, die im Karosseriebau und der Endmontage zum Einsatz kommen. Dazu gehören u. a. Spannvorrichtungen, Greifer, Werkzeuge und Baugruppen (z. B. Seitenteile und Unterbau).