Netzwerke

Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik

ZIM-Netzwerkprojekte

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt mit dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) die nachhaltige Erhöhung der Innovationskompetenz kleiner und mittlerer Unternehmen. Damit soll ein Beitrag für deren Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet werden.

Das Fraunhofer IWU arbeitet in folgenden ZIM-Netzwerken mit:

M³-Parallel

Die sieben Unternehmen des Netzwerkes »M³-Parallel« haben sich die Entwicklung und Vermarktung einer neuen Generation von miniaturisierten mechatronischen Mikrofertigungsmaschinen auf Basis einer Parallelkinematik zum Ziel gesetzt. Durch den Einsatz innovativer Maschinenelemente und Steuerungskonzepte soll die Maschinengröße an die Dimensionen der Werkstücke angenähert werden und damit die Energieeffizienz sowie die Arbeitgeschwindigkeit gegenüber seriellen Maschinenkonzepten deutlich erhöht werden.

Effiziente Wertschöpfung bei Herstellung und Anwendung von Formgedächtnislegierungen (EffHA-FGL)

Dreizehn Unternehmen und eine Forschungseinrichtung wollen die Vorteile von Formgedächtnislegierungen (FGL) als "Multifunktionswerkstoff" durch innovative Verfahren, Dienstleistungen und Produkte entlang der Wertschöpfungskette in neuen Märkten und Aufgabenfeldern etablieren. Dabei steht die effiziente Verbindung bisher getrennter Prozessschritte bei der Herstellung, Verarbeitung und Anwendung von FGL-Bauelementen im Vordergrund.

Strahlschmelzen

Das Netzwerk Strahlschmelzen wurde als Verbund von sieben Unternehmen und drei Forschungseinrichtungen gegründet. Es bündelt Know-how zur Strahlschmelztechnologie und deckt dabei die gesamte Prozesskette von der Pulverherstellung, Anlagenentwicklung und -herstellung, Technologieentwicklung und Prozessoptimierung bis hin zur Anwendung des Verfahrens in mehreren Schlüsselbranchen (Werkzeugbau, Medizintechnik, Prototypenbau) ab. Ziel ist es, im Verbund KMU-Großunternehmen-Forschungseinrichtungen die Strahlschmelztechnologie einschließlich peripherer Prozesse weiterzuentwickeln und neue Anwendungsfelder für strahlgeschmolzene Komponenten zu erschließen.